Knappe Niederlage der Linzer gegen Laibach
Die Oberösterreicher mussten sich im vierten Spiel der Halbfinal-Serie gegen Olimpija Laibach auswärts mit 2:3 geschlagen geben.

Foto © GEPABrendan Yarema (Laibach), Viktors Ignatjevs und Jürgen Penker (Black Wings)
Slowenien bleibt für den EHC LIWEST Linz im
Playoff der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) ein schlechter Boden.
Die Oberösterreicher mussten sich am Dienstag im vierten Spiel der
Halbfinal-Serie gegen Olimpija Laibach auswärts mit 2:3 (1:1,0:2,1:0)
geschlagen geben und liegen damit in der best-of-seven-Serie 1:3
zurück.
Viermal verloren.
Linz hat damit im Playoff in Jesenice und Laibach in vier Spielen
viermal verloren. Bereits am Donnerstag können die Laibacher in Linz
den Aufstieg ins Finale und damit den neuerlichen österreichischen
Meistertitel für Red Bull Salzburg fixieren.
Perfekte Matchvorbereitung.
Die Linzer waren zwecks perfekter Matchvorbereitung bereits am
Montag nach Slowenien gereist. Doch im Laibacher Hexenkessel "Tivoli"
erwischten dann die Hausherren den besseren Start. Bei numerischer
5:3-Überlegenheit traf Intranuovo per Nachschuss (7.). Im nächsten
Laibacher Powerplay gab es allerdings für die Heimfans eine kalte
Dusche, Iberer traf mit einem präzisen Schuss in Unterzahl zum 1:1
(11.).
Führung.
Die neuerliche Führung gelang Laibach wieder bei einem
5:3-Powerplay, der Mitchell-Schuss von der blauen Linie landete genau
unter der Latte des Tores von Linz-Schlussmann Penker (23.). Penker
musste weniger später auch einen Fernschuss von Vnuk passieren lassen
(29.) und machte dabei keine gute Figur, deshalb ging Olimpija mit
einem Zwei-Tore-Vorsprung in den Schlussabschnitt.
Klasse.
Im Finish bewies Laibach-Keeper Westlund einmal mehr seine Klasse,
mehr als der Anschlusstreffer durch Tiley im Powerplay (49.) gelang
den Linzern nicht mehr. Damit hat Laibach den siebenten Heimsieg in
Folge gefeiert.
Features
Fakten
HDD ZM Olimpija Laibach - EHC LIWEST Linz 3:2 (1:1,2:0,0:1).
Tore: Intranuovo (7./PP), Mitchell (23./PP), Vnuk (29.) bzw. Iberer
(11./SH), Tiley (49./PP)
Strafminuten: 22 bzw. 26
Stand in der best-of-seven-Serie: 3:1













