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    Zuletzt aktualisiert: 25.01.2008 um 22:29 Uhr

    Heimische Spieler im Clinch mit Klubchefs

    Die Vereinsverantwortlichen der Erste Bank Liga stehen voll hinter der Punkteregelung. Die heimischen Cracks fordern aber eine Änderung.

    Thomas Koch - als 14. bester Österreicher in der Scorerliste

    Foto © GEPAThomas Koch - als 14. bester Österreicher in der Scorerliste

    Für heißen Diskussionsstoff sorgt in den letzten Wochen die neu eingeführte Punkteregelung in der EBEL. Die österreichischen Spieler fühlen sich benachteiligt, die Klubverantwortlichen sehen darin die einzige Möglichkeit, das Gehaltsgefüge in der Liga in einem überschaubaren Rahmen zu halten.

    Punktezahl reduziert. Für die kommende Saison wurde die Punkteanzahl von 65 auf 60 Zähler reduziert, dafür können die Klubs aber drei ausländische U22-Spieler verpflichten, die im Punktesystem nur zwei Zähler in Anspruch nehmen. Normalerweise schlagen sich Legionäre mit vier Punkten zu Buche. Für KAC-Vizepräsident Hellmuth Reichel ist das Punktesystem eine unbedingte Notwendigkeit für eine ausgeglichene Liga. "Doch die Bewertung der österreichischen Spieler ist etwas unglücklich ausgefallen. Hier muss noch eine Feinabstimmung kommen, die zu Gunsten der heimischen Akteure ausfällt." Der Funktionär schlägt für Teamspieler drei Punkte vor (ausgenommen einige Ausnahmekönner), alle anderen Cracks, die das 24. Lebensjahr erreicht haben, mit zwei Zählern zu bewerten, der Rest mit einem Punkt. Diese wäre wohl eine Notwendigkeit, wenn man die Anzahl der Legionäre reduzieren will. Zurzeit tummeln sich 82 Ausländer in der Liga,

    Düstere Zukunft? Spielermanager Patrick Pilloni sieht eine düstere Zukunft für österreichische Cracks, die älter als 24 sind und mit drei Punkten bewertet sind. "Für diese Spieler wird es nicht einfach werden, einen Job für die kommende Saison zu finden."

    Erklärung. In Rahmen einer Pressekonferenz in Wien meldeten sich gestern die österreichischen Spieler in der Person von Martin Ulrich zu Wort. Dabei wurde eine Erklärung abgegeben, dass die Österreicher mit der getroffenen Regelung nicht einverstanden sind und eine Änderung wünschen. "Wir wollen Gespräche mit den Liga-Verantwortlichen", fordert Ulrich. Schon heute soll es nach dem Allstar-Game in Wien zur ersten Kontaktaufnahme kommen. Etwas überraschend kamen aber von der Spielerseite keine Verbesserungsvorschläge zur Punkteregelung: "Die erfahren die Klubchefs von uns."

    MARIO KLEINBERGER
    10/regionen/topics/punkteregelung/

    Fakten

    Die Regelung, die die Legionärsbeschränkung ersetzt hat, sieht vor, dass die Spieler laut einer Skala von 1 bis 4 bewertet werden. Legionäre zählen automatisch 4 Punkte, junge Österreicher abgestuft zwischen einem und zwei Punkte. Jeder Club darf am Spielbericht auf höchstens 65 Punkte kommen.

    Foto

    Foto © GEPA

    Aaron Fox führt die Scorerliste anFoto © GEPA

    Kritik

    Auch die beiden NHL-Exporte Thomas Vanek und Thomas Pöck waren im Herbst hart mit der Punkte-
    regelung ins Gericht gegangen.

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