VSV setzt auf Elik und Heimvorteil
KAC hat sein erstes Ziel erreicht, VSV muss noch zittern, braucht gegen den Rivalen einen Punkt.

Foto © GEPATodd Elik
Unter der Voraussetzung, dass die Innsbrucker "Haie" das letzte Spiel Freitag im Grunddurchgang der Erste Bank-Eishockey-Liga gegen Olimpija Laibach gewinnen. Bei den Slowenen feiertete nach fast einem Jahr Pause Todd Elik ein unglaubliches Comeback: Der 41-jährige Ex-Innsbrucker machte beim 7:3 der Laibacher bei Szekesfehervar vier Punkte (ein Tor und drei Assist). Auf die Extraklasse des eigenwilligen früheren NHL-Stars, der für sein Kurzengagement bei den Slowenen 40.000 Euro netto kassiert, hofft auch VSV-Trainer Greg Holst, wenn Olimpija in Tirol aufkreuzt: "Elik wird sich da besonders ins Zeug legen, er ist ja nicht in Freundschaft geschieden." Nach dem 5:3 in Jesenice hat VSV die besseren Karten als Innsbruck: "Die Bilanz gegen den KAC und der Heimvorteil sprechen für uns, die Form für den KAC", lautet die Analyse von Holst vor dem Freitag-Knüller.
Tschernitz contra Frimmel.
Der KAC kann nach dem 7:3 gegen die Vienna Capitals, bei dem sich das Trio Valicevic-Norris-Hager mit vier Punkten erneut als die Paradelinie präsentierte, locker nach Villach fahren. Selbst bei einer Niederlage sind die Klagenfurter im Play-off dabei. Dementsprechend groß war die Erleichterung bei Präsident Egbert Frimmel: "Die Serie, die das Team hingelegt hat, verdient große Anerkennung." In die Freude über den Sieg platzte Manager Peter Tschernitz mit der Ankündigung, Mitte Jänner sein Amt zurückzulegen. Gestern machte Tschernitz einen Rückzieher, bestätigte aber: "Es gibt Probleme mit Präsident Frimmel." Der wollte die Angelegenheit nicht kommentieren.
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Rückblick - 35. Runde
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