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    Zuletzt aktualisiert: 23.10.2007 um 22:07 Uhr

    Ein Drittel ist doch zu wenig

    Nach 20 Minuten die Arbeit einzustellen rächte sich für den VSV in Wien. Gegen den Tabellenführer setzte es gestern eine bittere und klare 2:7-Niederlage.

    Der Schiedsrichter hatte in Wien Schwerstarbeit zu verrichten

    Foto ©

    Der VSV war trotz der Ausfälle (Elick, Gauthier) und des angeschlagenen Spielers Bousquet im Schlagerspiel der Runde gegen den Tabellenführer recht gut aufgestellt. Wie hart die Partie umkämpft war, bewiesen schon die zahlreichen Fouls und Strafen. Durch ein perfektes Penalty-killing hielten sich die Villacher lange Zeit auch über Wasser, gingen sogar druch Acker (8.) in Führung, erhöhten den Druck auch gleich zu Beginn des Mitteldrittels. Das 2:0 nach einer Minute war die Folge.

    Doppelschläge. Ab diesem Zeitpunkt (21.) stellte der VSV die Arbeit mehr oder weniger ein, unverzeihlich gegen Capitals. Praktisch zwei Doppelschläge (Werenka in der 24. und Bjornlie in der 25. sowie Selmser und Marcel Rodmann in der 39.) drehten die Partie völlig um. Dazu kamen weitere Scharmützel, kleine Raufhandel, kleine und vor allem unnötige Fouls, die den VSV entsprechend schwächten.

    Kontrolle. So auch zu Beginn des Schlußdrittels. Lanzinger und Scoville in der "Kühlbox" und schon war wieder Marcel Rodman zur Stelle. Mit dem 5:2 haben die Wiener endgültig die Kontrolle in dieser Partie übernommen.


    Fakten

    EV Vienna Capitals - EC Pasut VSV 7:3 (0:1,4:1,3:1). Wien, 3.900, SR Schimm.
    Tore: Werenka (24./PP), Björnlie (25./PP), Selmser (39.,57./PP), M. Rodman (39.,41./PP), D. Rodman (50.) bzw. Acker (8.), Bousquet (21.), Peintner (60./PP).
    Strafminuten: 20 bzw. 28 + 10 Min. Disziplinar Acker

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