Salzburg siegte in Laibach nach turbulentem Finish mit 3:2
Die Slowenen schlugen im Finale zurück,konnten die Partie aber nicht mehr umdrehen.

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Die Salzburger Red Bulls haben am Sonntag in der
elften Runde der Erste Bank Eishockey Liga mit dem
3:2-(1:0,0:0,2:2)-Erfolg bei Olimpija Laibach den Anschluss an die
Spitze zumindest gehalten. Der bisher doch enttäuschende Meister
feierte in Slowenien den sechsten Sieg in der laufenden Saison,
musste in einem turbulenten Schlussdrittel allerdings um die beiden
Punkte zittern.
Offener Schlagabtausch.
Der einzige Treffer im ersten Drittel ging auf das Konto des
Salzburger Ex-NHL-Cracks Josh Green, der sein Team nach Vorarbeit von
Brad Fast schon in der vierten Minute in Führung schoss. Die beiden
Mannschaften lieferten sich in der folgenden 36 Minuten zwar einen
offenen Schlagabtausch mit nur wenigen Unterbrechungen, Tore fielen
vorläufig aber keine. Erst im Schlussdrittel erhöhte Douglas Lynch im
Powerplay auf 2:0 (45.), nur 84 Sekunden später war es erneut Green,
der mit seinem vierten Saisontor scheinbar die Vorentscheidung
zugunsten der Gäste herbeiführte (47.).
Rasantes Finale.
Doch die Gastgeber zeigten sich unbeeindruckt und konterten mit
einem ebenso schnellen Doppelschlag. Laibach-Verteidiger Andrej
Tavzelj netzte in der 50. Minute zum 1:3 ein, sein Kollege Kenny
Corupe machte 36 Sekunden später den Anschlusstreffer zum 2:3 perfekt
(51.). Für das Laibacher Kollektiv dennoch zu spät, trotz eines
rasantes Finales konnte die Truppe von Ildar Rahmatulin an der
vierten Saisonniederlage nichts mehr ändern.
Features
Zum Thema
Fakten
Olimpija Laibach - EC Red Bull Salzburg 2:3 (0:1,0:0,2:2)
Tore:
Tavzelj (50.)
Corupe
(51./PP)
bzw. Green (4.,47.)
Lynch (45./PP)
Strafminuten:
12 bzw. 8












