HC Innsbruck: Beißen die Haie auch ohne Superhirn?
Nach einem Total-Umbau scheint bei den Tirolern heuer vieles möglich zu sein.

Foto © GEPASpitzengoalie Seamus Kotyk wurde von Jesenice geholt
Die Tiroler haben nach der enttäuschenden letzten Saison ohne Play-off-Teilnahme ihre Mannschaft (wieder einmal) umgebaut. Superhirn Todd Elik ist nicht mehr an Bord, dafür wurden mit Jean-Philippe Pare und Craig Darby zwei agile Center geholt. Für Tore sollen vor allem Dagenais und der aus Jesenice geholte Razingar sorgen.
Neu formiert.
Komplett neu formiert wurde auch die Defensivabteilung, wobei der ebenfalls aus Jesenice geholte Kanadier Seamus Kotyk im Tor Urgestein Claus Dalpiaz ablöste. Kotyk ist sicher ein Spitzengoalie, der aber als verletzungsanfällig gilt und bisher nur selten eine volle Saison absolvieren konnte. Bleibt er fit, hat Innsbruck kein Problem - wenn nicht, wird es eng. Für die Abwehr kam VSV-Legende Herbert Hohenberger, der trotz seiner 38 Jahre noch immer ein Bollwerk ist, dazu der Kanadier Larocque und Armin Helfer - eine Stütze in Italiens Nationalteam.
Blitzstarter.
In der Vorbereitung konnte man mit Siegen gegen DEL-Klubs wie Ingolstadt oder Krefeld überraschen. Doch gelten die "Haie" als Blitzstarter - zu Beginn heiß, im Lauf der Saison immer schwächer. Vieles scheint möglich, aber es gibt doch etliche Unsicherheitsfaktoren.
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Torgarant? Pierre Dagenais soll für Tore sorgenFoto © GEPA












