Beförderung für Roland Kaspitz
Roland Kaspitz bleibt in der ersten VSV-Angriffsformation. Niki Petrik muss zumindest sechs Wochen pausieren.

Foto © GEPARoland Kaspitz
VSV-Eishockeytrainer Greg Holst stellte nach dem 9:1 gegen Alleghe lapidar fest: "Ein Testspiel, mehr nicht". Dennoch gab's zumindest für Holst eine wichtige Erkenntnis: Daniel Gauthier und Roland Kaspitz, bislang eigentlich noch nie in einer Formation, harmonieren auf dem Eis. Ab sofort wird Roland Kaspitz "befördert", kommt zu den beiden Danys (Gauthier und Bousquet) in den ersten VSV-Sturm. Und auch Günther Lanzinger rückt vor. Neben Thomas Raffl und Neuerwerbung Gert Acker fühlt sich der "24er", der in den drei bisherigen VSV-Test vier Treffer erzielte, sichtlich wohl.
Schlechte Nachrichten.
Weniger gut geht es dagegen Niki Petrik. Der 23-jährige Vizekapitän erlitt nach einem "misslungenen Check" (so Petrik) im linken Knie einen Seitenbandriss, bekam noch am Samstag einen Liegegips verpasst. Am Montag muss Petrik zur Magnet-Resonanz-Tomographie, erst dann entscheidet sich, wie lange er pausieren muss. "Ich werde alles unternehmen, um so schnell wie möglich wieder fit zu sein", will Petrik dem Verletzungsteufel trotzen.
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