Meister Salzburg startete mit knappem Sieg ins Play-off
Meister Red Bull Salzburg ist mit einem hart erkämpften Sieg ins Play-off-Viertelfinale der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) gestartet.

Foto © GEPA
Die "Bullen" entschieden am Sonntag die erste Begegnung der "best-of-seven"-Serie gegen Olimpija Ljubljana erst in der Verlängerung mit 5:4 (1:1,1:2,2:1/1:0) für sich. Für den entscheidenden Treffer sorgte Brent Aubin nach 1:42 Minuten in der "Nachspielzeit". Die Salzburger starteten vor 3.300 Zuschauern stark in die Partie, hatten im ersten Drittel Chance um Chance, ließen allerdings die nötige Effizienz vermissen bzw. scheiterten mehrmals am starken Ljubljana-Goalie Jan Chabera. Shaun Heshka (13.) gelang aber immerhin der Ausgleich, nur 33 Sekunden nachdem Tomi Mustonen (13.) die Gäste völlig entgegen dem Spielverlauf in Führung gebracht hatte.
Im zweiten Abschnitt schienen die Salzburger verunsichert, agierten ohne Nachdruck und machten leichtfertige Fehler in der Verteidigung. Die Konsequenz daraus waren Gegentore von Mustonen (24.) und Petr Sachl (35.). Thomas Raffl hatte zwischenzeitlich auf 2:2 ausgeglichen (34.). Das Schlussdrittel war dann an Spannung nicht zu überbieten. Nach dem Ausgleich und dem zweiten Treffer von Raffl (47./PP) brachte Ryan Duncan (50.) den deutlich gefährlicheren Titelverteidiger erstmals in Front, Matt Higgins (51.) rettete die Slowenen mit seinem Tor nur 26 Sekunden danach aber in die Verlängerung. Dort machte Aubin den Sack zugunsten der Salzburger zu, die damit auch das vierte Heimduell mit den Slowenen in der laufenden Saison für sich entschieden. Am Dienstag steht das zweite Spiel in Ljubljana auf dem Programm.
















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