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Zuletzt aktualisiert: 01.12.2009 um 13:56 UhrKommentare

Buffalo siegt erneut - Spektakulärer Niederschlag

Die Sabres haben mit dem 3:0-Auswärtssieg in Toronto über die Maple Leafs bereits ihren dritten Sieg en suite gefeiert. Plus Video: Verteidiger schaltet eigenen Goalie aus!

Quelle © video_vokoun_ap_342x257.jpg | Foto: AP Eishockey: Verteidiger schaltet eigenen Goalie aus

Damit übernahm das Team um Österreichs Star Thomas Vanek wieder die Tabellenführung in der Northeast Division der Eastern Conference. Vanek, der ohne Scorerpunkt blieb, strich nach dem Match die mannschaftliche Geschlossenheit hervor.

"An der Leistung des Teams gab es heute nicht viel auszusetzen. Wir sind im Moment wieder sehr gut unterwegs. Wir haben erst vor kurzem vier Spiele in Serie verloren, jetzt haben wir drei hintereinander gewonnen. So darf es gerne weitergehen. Unser Ziel sind auf jeden Fall die Top Acht im Osten, die Play-offs", sagte der Steirer. Ein Sonderlob gab es von ihm für Sabres-Goalie Ryan Miller nach dessen "shutout". "Ryan spielt im Moment großartig. Ich habe immer gesagt, dass er für mich der beste Torhüter der Welt ist. Das hat er auch heute wieder bewiesen."

Vanek hat auch kein Problem damit, dass er im Moment nicht der treffsicherste Buffalo-Stürmer ist. "Das einzige, was mich ärgert, waren die fünf oder sechs Chancen, die ich heute nicht verwertet habe. Aber es kommen auch wieder andere Spiele", erklärte Vanek.

Szene des Tages

Für die Szene des Tages sorgte Florida-Panthers-Verteidiger Keith Ballard, der seinen eigenen Goalie, den tschechischen Teamkeeper Tomas Vokoun, bei der 3:4-Auswärtsniederlage in Atlanta ungewollt ausknockte. Ballard wollte seinem Ärger Luft machen und knallte seinen Schläger mit voller Wucht gegen den Torpfosten, erwischte dabei aber auch Vokoun am Kopf.

Der Keeper sank zu Boden und blieb zehn Minuten liegen, ehe er vom Eis und mit einer Risswunde am linken Ohr in ein Krankenhaus gebracht wurde. Ballard wollte sich nach der Partie nicht zu dem Vorfall äußern. "Er ist total frustriert. Niemand fühlt sich schlechter als Keith", sagte der Panthers-Geschäftsführer Randy Sexton.

Quelle: APA

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