Vizemeister Salzburg verlor in Ungarn 3:4
Die "Bullen" erwachten nach 0:4-Rückstand erst im Schlussdrittel.

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Eishockey-Vizemeister Red Bull Salzburg hat am Sonntagabend in der zweiten EBEL-Runde eine durchaus vermeidbare Auswärtsniederlage kassiert. Drei Tage nach dem 7:6-Auswärtserfolg über Meister KAC setzte es für die Salzburger ein 3:4 (0:1,0:3,3:0) in Szekesfehervar.
Salzburger riskierten
Nach 0:4-Rückstand erwachten die Bullen zu spät, nämlich erst im Schlussdrittel. Juha (6.), Mihaly (21./PP), Ladanyi (22.) und Vas (39.) hatten die komfortable Führung der Hausherren herausgeschossen, die Gäste verkürzten erst durch zwei Überzahl-Treffer von Schiechl (42./PP) und Wilson (44.) zu Beginn des finalen Abschnitts auf 2:4.
Im Finish riskierten die Salzburger alles, nahmen schon früh den Goalie vom Eis, doch der Anschluss durch Wilson gelang erst 36 Sekunden vor der Schlusssirene. So brachten die Ungarn, die in ihrem Auftaktspiel 48 Stunden zuvor vor eigenem Publikum ein 1:6-Debakel gegen die Graz 99ers kassiert hatten, den Überraschungserfolg über den Titelanwärter doch noch ins Trockene.
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Fakten
SAPA Fehervar AV19 - EC Red Bull Salzburg 4:3 (1:0,3:0,0:3)
Szekesfehervar, 2.800 Zuschauer, SR Veit
Tore: Juha (6.), Mihaly
(21./PP), Ladanyi (22.), Vas (39.) bzw. Schiechl (42./PP), Wilson
(44./PP, 59.).
Strafminuten: 18 bzw. 16












