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    Zuletzt aktualisiert: 27.04.2009 um 19:55 UhrKommentare

    Eishockey: Österreich wieder im letzten Drittel ausgerutscht

    Durch Strafen brachte sich Österreich gegen die USA um ein besseres Resultat, verlor mit 1:6. Schlüsselbeinbruch von Michael Raffl.

    Foto © GEPA

    Nur einer, der Eishockey lediglich am Rande verfolgt, konnte von Österreich gegen die USA bei der WM in Bern gestern einen Sieg erwartet haben. Dazu bitteschön ein Vergleich gefällig, wie krass der Unterschied auf dem Eis zwischen diesen Ländern ist: die Amerikaner können aus einem Reservoir von 466.000 Eishockeyspielern wählen, Österreich hat gerade einmal ein Prozent, nämlich 4.614 davon. Zur Masse kommt beim Gegner noch die Klasse: fast alle Spieler, die im US-Dress aufliefen, verdienen in der National-Hockey-League, der besten der Welt, ihr Geld.

    Strafen. Dennoch hielt sich das als die Nummer 16 im internationalen Ranking nach Bern gekommene ÖEHV-Team gegen die den Sechsten 40 Minuten nicht nur passabel, sondern wider Erwarten sogar sehr gut. Nachdem Markus Peintner einen Ausflug des gegnerischen Tormannes mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 (35.) "bestrafte", hing sogar der Ausgleichstreffer in der Luft.

    Strohfeuer. Es war leider nur ein Strohfeuer, denn wie schon gegen die Schweden brachen die Österreicher im Schlussabschnitt ein, vermasselten sich durch ein 1:6 zumindest eine gute Nachrede. Und das aus eigener Schuld: sie agierten plötzliche disziplinlos und kassierten allein im Schlussabschnitt 14 Strafminuten. So im Vorteil, ließen sich die Amerikaner nicht zwei Mal bitten und schossen drei Tore im Powerplay.

    Bilanz. Trainer Lars Bergström zeigte sich mit den ersten 40 Minuten zufrieden, vermisste aber die Konstanz: "Das ging leider wieder ins Auge." Nach Robert Lukas ist auch für Michael Raffl die WM vorbei: Der Villacher erlitt einen Schlüsselbeinbruch, muss operiert werden.


    Spiele des ÖEHV-Teams

    • 29. April: Österreich (Lettland, 16.15, alle Spiele in ORF Sport plus)

    Fakten

    Gruppe C (in Bern): Schweden, USA, Lettland, Österreich

    Das österreichische Team

    Brückler, Penker, Werenka, Unterluggauer, Rebek, A.Lakos, Ph. Lakos, R. Lukas, Oraze, Altmann, Schellander, Koch, Kristler, Trattnig, C. Harand, Schuller, Setzinger, Baumgartner, Kaspitz, M.Raffl, Ibounig, Oberkofler, Ofner, Vanek, Peintner

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