Linz siegte in Szekesfehervar im Penaltyschießen
Gregor Baumgartner entschied die dramatische Partie in Ungarn.

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Die Linzer Black Wings haben am
Freitagabend in der 32. Runde der Eishockey-Liga (EBEL) beim
Tabellennachzügler Szekesfehervar einen 4:3-Erfolg nach
Penaltyschießen gefeiert. Matchwinner für die Oberösterreicher, die
in der Tabelle weiter auf Platz drei liegen, war Gregor Baumgartner,
der neben dem zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich auch den
entscheidenden Penalty verwertete.
Ausgleich.
Die Ungarn verbuchten den besseren Start und führten nach Treffern
von Istvan Sofron (10.) und Krisztian Palkovics (29.) Mitte des
zweiten Drittel bereits 2:0. Doch dann stellten die Gäste aus Linz
innerhalb von nicht einmal zwei Minuten durch Tore von Martin Grabher
Meier (35.), Baumgartner (36.) und Mark Szücs (37.) auf 3:2.
Szekesfehervar steckte aber nicht auf, musste jedoch bis 24 Sekunden
vor dem Ende des Schlussdrittels auf den Ausgleich warten. Nachdem
Torhüter Levente Szuper vom Eis gefahren war, traf Gabor Ocskay nur
16 Sekunden später zur Freude der 2.500 Zuschauer zum 3:3.
Penaltyschießen.
Die Verlängerung bleib torlos und so musste die Entscheidung in
dieser dramatischen Partie im Penaltyschießen fallen. In diesem
besiegelten die Linzer dank Baumgartner die dritte Niederlage en
suite von Szekesfehervar, das damit auf Platz neun abrutschte. Die
Black Wings, die ihren ersten Erfolg in Ungarn seit dem 30. September
2007 feierten, festigten dagegen mit dem zehnten Sieg in der Fremde
ihren Ruf als bestes Auswärtsteam der Liga.
Features
Ergebnis
Alba Volan Szekesfehervar - EHC Liwest Black Wings Linz 3:4 n.P.
(1:0,1:3,1:0/0:0 - 0:1). Szekesfehervar, 2.500, SR Cervenak.
Tore:
Sofron (10.), Palkovics (29.), Ocskay (60.) bzw. Grabher Meier (35.),
Baumgartner (36., entscheidender Penalty), Szücs (37.).
Strafminuten:
6 bzw. 12.












