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Zuletzt aktualisiert: 12.12.2008 um 22:07 UhrKommentare

Linz siegte in Szekesfehervar im Penaltyschießen

Gregor Baumgartner entschied die dramatische Partie in Ungarn.

Foto © GEPA

Die Linzer Black Wings haben am Freitagabend in der 32. Runde der Eishockey-Liga (EBEL) beim Tabellennachzügler Szekesfehervar einen 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen gefeiert. Matchwinner für die Oberösterreicher, die in der Tabelle weiter auf Platz drei liegen, war Gregor Baumgartner, der neben dem zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich auch den entscheidenden Penalty verwertete.

Ausgleich. Die Ungarn verbuchten den besseren Start und führten nach Treffern von Istvan Sofron (10.) und Krisztian Palkovics (29.) Mitte des zweiten Drittel bereits 2:0. Doch dann stellten die Gäste aus Linz innerhalb von nicht einmal zwei Minuten durch Tore von Martin Grabher Meier (35.), Baumgartner (36.) und Mark Szücs (37.) auf 3:2. Szekesfehervar steckte aber nicht auf, musste jedoch bis 24 Sekunden vor dem Ende des Schlussdrittels auf den Ausgleich warten. Nachdem Torhüter Levente Szuper vom Eis gefahren war, traf Gabor Ocskay nur 16 Sekunden später zur Freude der 2.500 Zuschauer zum 3:3.

Penaltyschießen. Die Verlängerung bleib torlos und so musste die Entscheidung in dieser dramatischen Partie im Penaltyschießen fallen. In diesem besiegelten die Linzer dank Baumgartner die dritte Niederlage en suite von Szekesfehervar, das damit auf Platz neun abrutschte. Die Black Wings, die ihren ersten Erfolg in Ungarn seit dem 30. September 2007 feierten, festigten dagegen mit dem zehnten Sieg in der Fremde ihren Ruf als bestes Auswärtsteam der Liga.


Ergebnis

Alba Volan Szekesfehervar - EHC Liwest Black Wings Linz 3:4 n.P. (1:0,1:3,1:0/0:0 - 0:1). Szekesfehervar, 2.500, SR Cervenak.

Tore: Sofron (10.), Palkovics (29.), Ocskay (60.) bzw. Grabher Meier (35.), Baumgartner (36., entscheidender Penalty), Szücs (37.).

Strafminuten: 6 bzw. 12.

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