Salzburg siegte gegen Innsbruck erst im Penaltyschießen
Aufholjagd von Innsbruck blieb unbelohnt.

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Trotz eines klaren Aufwärtstrends in den
vergangenen Wochen haben die Innsbrucker Haie am Sonntag bei Red Bull Salzburg eine 4:5-Niederlage hinnehmen müssen. Für die Gäste war es
in der 27. Runde der Erste Bank Eishockeyliga die zehnte Auswärtsschlappe im 13. Spiel in der Fremde. Den verdienten Sieg fixierte Salzburg allerdings erst im Penaltyschießen.
Doppelschlag. Der Beginn gehörte freilich den Gästen. Mit der ersten Chance brachte Unterluggauer die Haie früh in Führung (4.), Murray erhöhte
in der 12. Minute gar auf 2:0. Dann aber bekam die Page-Truppe das Spiel in den Griff, Welser schaffte noch im ersten Drittel den Powerplay-Anschlusstreffer zum 1:2 (17.). Ein Doppelschlag des 19-jährigen Neuzugangs Fischer in der 23. bzw. 36. Minute rückte die Dimensionen wieder zurecht, freilich vergaben die Salzburger im zweiten Drittel eine Unzahl an Chancen, scheiterten immer wieder an Innsbruck-Goalie Kotyk.
Matchball. Nach dem 4:2 durch Mairitsch (42.) kämpften sich die Haie, die
schon stehend k.o. zu sein schienen, aber wieder heran. Murray machte
es mit seinem zweiten Treffer des Abends (50.) nochmals spannend,
Bellissimo (54.) stellte prompt den 4:4-Ausgleich her. In der
Verlängerung vergab der "Bulle" Koch den Matchball, Kalt verwertete
schließlich den entscheidenden Penalty.












