Wo Raffl draufsteht, ist VSV-Qualität drinnen
Die Söhne von VSV-Legende Peter Raffl sorgen weiter für blauweiße Furore. Michael, der "Kleine", schoss beim 3:2 gegen Laibach sein erstes "game winning goal".

Foto © GEPAMichael Raffl jubelt über sein erstes "game winning goal"
Raffl - das ist mehr als blauweiß, das ist lebende VSV-Geschichte: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugleich! Peter (48), der einstige "Blaue Blitz" und zwischen 1978 und 1998 unvergesslicher Publikumsliebling im Villacher Eisoval (494 Erstliga-Spiele, 176 Tore) werkt heute noch als U20-Coach für seinen Stammklub, trainierte auch Thomas (22) und Michael, der in zwei Wochen 20 wird.
Leistungsträger. Wie der Herr Papa, so auch die beiden Söhne: Die Raffl-Sprösslinge zählen längst zu Leistungsträgern. Thomas hat vor seiner Handverletzung (beginnt am Montag mit dem Eistraining) in seinen erst elf EBEL-Einsätzen fünf Tore erzielt. Tom tendiert nach Schweden, soll im nächsten Jahr für Lulea stürmen. Und auch Michael kommt schön langsam auf Trab. "Wehrmann Michi" (absolviert derzeit mit Nico Toff in Faak seinen Grundwehrdienst) erzielte beim 3:2 gegen Olimpija mit seinem ersten Saisontreffer sein erstes spielentscheidendes VSV-Tor überhaupt.
Ausland? Gefeiert wurde nicht, Mittwoch musste der "Kleine" wieder vollfit sein. Die anlässlich der Führerscheinprüfung vorgeschriebene Präzisionsfahrt meisterte er mit Bravour. Auch Michael tendiert ins Ausland. In zwei, drei Jahren soll´s soweit sein.












