VSV siegte in Innsbruck - Haier weiter in der Krise
Magere Kulisse, mageres Match. Der VSV war wohl stärker, Innsbruck aber viel schwächer. So hielt Goalie Starkbaum sein Tor sauber.

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Für die Innsbrucker war das Heimspiel gegen den VSV schon so gut wie ein Schicksalsspiel. Zumindest eine wichtige Partie, um vielleicht aus der schlimmen Krise zu kommen (sieben Niederlagen en suite, nur ein Sieg aus elf Spielen). Da war die schüttere Kulisse kein Wunder.
Anders der VSV. Mit dem Auswärtssieg in Linz tankte man viel Selbstvertrauen. Und deshalb ging man in Innsbruck frisch zur Sache, vertraute im Tor auf Starkbaum statt Standard-Goalie Prohaska. Schnell entpuppten sich die Villacher auch als die gefährlichere Mannschaft. Auch wenn es kaum gelang, gute Chancen heraus zu arbeiten. Es mangelte dann doch auf beiden Seiten am richtigen Zug zum Tor, am Rebound wurde nicht konsequent genug agiert. So war es für die Abwehrlinien ein leichtes, die nicht so überragenden Angriffe abzuwehren. Es war eine Kampfpartie, der VSV und Innsbruck beschränkten sich darauf, bei nummerischen Überlegenheiten ihre Chance zu suchen.
Durch die Beine.
So blieb es beim 0:0 nach 40 Minuten. Wie leicht aber ein Tor fallen kann, zeigte Niki Petrik kurz nach Beginn des Schlussabschnitts: Antritt, ein kurzer Haken, ein Schuss durch die Beine des Verteidigers und über die Fanghand des Keepers. Das war das 1:0. Das 2:0 fiel praktisch gleich - Mapletoft schob die Scheibe ebenfalls durch die Beine der gesamten Gegnerschaft.
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Fakten
HC TWK Innsbruck - EC Pasut VSV 0:2 (0:0,0:0,0:2).
Innsbruck, Tiroler Wasserkraftarena, 1.200, SR Trilar.
Tore: Petrik (41.), Mapletoft (59.).
Strafminuten: 14 bzw. 10.












