Knappe Heimniederlage für Villacher Adler
VSV unterlag Capitals 5:6 n.V. Die Wiener lagen zwischenzeitlich 4:1 in Führung bzw. 4:5 in Rückstand.

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Der Villacher SV hat sich am Freitag gegen die
Vienna Capitals vor Heimpublikum nach Verlängerung 5:6
(1:2,4:2,0:1/0:1) geschlagen geben müssen. Die Kärntner kassierten
vor 3.700 Zuschauern nach zuletzt vier Heimsiegen in der Erste Bank
Eishockey Liga wieder eine Niederlage. Die Wiener, die eine
4:1-Führung aus der Hand gegeben hatten, punkteten auch im achten
Spiel in Folge und gewannen nach dem 1:0 vor eigenem Publikum auch
das Rückspiel in Villach.
In Front. Die "Caps", die den angeschlagenen Einser-Tormann Labbe hatten
vorgeben müssen und stattdessen den 19-jährigen Rudolf Hummel
aufgeboten hatten, gingen durch Divis (9.) in Führung. Die Villacher
kamen durch Peintner (15.), dem das erste Saisontor gelang, zum
verdienten Ausgleich. Neun Sekunden vor der Pausensirene brachte
Casparsson die Gäste im Powerplay aber neuerlich in Front.
Verlängerung erzwungen.
Gratton (22.) in Überzahl und abermals Divis (27.) sorgten dann im
Mitteldrittel für vermeintlich klare Verhältnisse zugunsten der
Capitals. Vier VSV-Tore binnen 5:16 Minuten brachten dann jedoch die
zwischenzeitliche Wende. Zweimal Teamspieler Kaspitz (30., 33.),
Mapletoft (31.) und Cavanaugh (35.) ließen den Villacher Fans kaum
Zeit zum Verschnaufen und stellten auf 5:4. Danach fiel bis zwei
Minuten vor Schluss kein weiteres Tor, ehe Divis mit seinem dritten
Treffer die Verlängerung erzwang. Den 6:5-Endstand besorgte Lebeau im
Powerplay, nachdem Petrik nach einem unnötigen Foul auf der Strafbank
saß.
Features
Fakten
VSV - Vienna Capitals 5:6 n.V. (1:2,4:2,0:1/0:1)
Villacher Stadthalle, 3.700, SR Lesniak
Tore: Peintner (15.), Kaspitz (30., 33.), Mapletoft (31.) Cavanaugh
(35./PP) bzw. Divis (9., 27., 58.), Casparsson (20./PP), Gratton
(22./PP), Lebeau (63./PP)
Strafminuten: 14 bzw. 12












