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    Zuletzt aktualisiert: 15.10.2008 um 10:10 UhrKommentare

    Pöck ist dem Fixplatz etwas näher gerückt

    Thomas Pöck ist bei den New York Islanders in nächsten Wochen wohl Fixstarter.

    Thomas Pöck hat bei den Islanders bessere Karten

    Foto © APAThomas Pöck hat bei den Islanders bessere Karten

    Thomas Pöck stand bei Tom Renney, Trainer der New York Rangers, nicht sehr hoch im Kurs. Scott Gordon dagegen hält viel mehr auf den österreichischen Eishockey-Profi. Der Trainer der New York Islanders, die den Kärntner Ende September geholt haben, muss es wissen. Gordon war fünf Jahre lang Trainer von Providence in der American Hockey League (AHL), in der Pöck für Hartford Wolf Pack 212 Spiele absolviert hat.

    Verletzungen. Verletzungspech bei den Verteidigern zwang die Islanders kurz vor dem Liga-Auftakt zum Handeln, nach einem weiteren Ausfall muss sich Pöck derzeit keine Sorgen um seinen Platz im NHL-Team machen. Er gilt erstmals für längere Zeit als Fixstarter. Die Stammspieler Andy Sutton nach einer Handoperation und Chris Compoli wegen einer Schulterverletzung waren schon vor dem Saisonstart verletzt und fallen noch länger aus. Im zweiten Saisonspiel erwischte es auch Radek Martinek. Der Tscheche zog sich gegen die St. Louis Blues eine Oberkörperverletzung zu und fällt vier bis sechs Wochen aus. Da die Islanders nur neun Verteidiger im NHL-Kader haben, hat Gordon derzeit nur sechs zur Verfügung.

    Fast 500.000 Euro. Das Investment des Clubs aus Long Island/New York in Pöck scheint sich bezahlt zu machen. Die Islanders haben den Österreicher "off waivers" engagiert, stiegen also in das letzte Jahr seines noch bei den NY Rangers unterschriebenen Vertrags ein, und lassen sich die Dienste des 26-Jährigen immerhin 685.000 Dollar (498.109 Euro) kosten.

    Powerplay. Zwei Partien hat Pöck für seine neues Team bisher absolviert, "und er hat sehr gut gespielt", meinte Gordon. Pöck war gegen Buffalo immerhin der einzige Spieler seines Teams, der in der Plus/Minus-Wertung positiv abschnitt, zudem erhielt er die zweitmeiste Eiszeit aller Islanders-Spieler. Der Coach erwartet sich aber mehr von seinem neuen Schützling, vor allem im Powerplay. "Ich will, dass er auch in der NHL kreativer spielt. Er kann auch in der NHL so viele Punkte wie in Hartford machen", erklärte der 45-jährige NHL-Neuling, im Vorjahr "AHL-Trainer des Jahres".

    Besseres Gefühl. Pöck selbst hat sich in seinem zweiten Spiel jedenfalls "schon besser gefühlt. Ich hatte ein bisschen mehr Ruhe, am Anfang war es ein bisschen hektisch, man will vielleicht zu viel. Aber Eishockey ist ein Spiel von Selbstvertrauen", so der Klagenfurter, der das Vertrauen des Trainers genießt und sowohl in Unterzahl als auch im Powerplay viel eingesetzt wurde. Wie es mit Pöck weiter geht, wenn Sutton, Compoli und Martinek wieder fit sind, darauf wollte sich Gordon nicht festlegen. "Derzeit haben wir sechs Verteidiger mit den gleichen Fähigkeiten. Es liegt nur an ihm", meinte er nur.


    Nächste Spiele

    Die nächste Chance, sich aufzudrängen, hat Pöck diese Woche in Florida, wenn es am Donnerstag gegen Tampa Bay Lightning und am Samstag gegen die Florida Panthers geht.

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