Kantersieg für den VSV gegen Alba Volan
Topscorer Kaspitz glänzte beim 5:1 mit zwei Toren und zwei Assists.

Foto © GEPAAm Eis ging es heiß her
Der Villacher SV hat seine Heimstärke auch am
Sonntag gegen den heuer so starken ungarischen Meister Szekesfehervar
demonstriert. Der VSV feierte mit 5:1 (1:1,2:0,2:0) den vierten
Erfolg in Serie auf eigenem Eis und nimmt in der Tabelle der Erste
Bank Eishockey Liga (EBEL) mit zehn Punkten den sechsten Rang ein.
Trauerminute.
Das Match begann mit einer Trauerminute für den verstorbenen
Landeshauptmann Jörg Haider. Die Gäste hatten gegen den mit
Trauerflor spielenden VSV vorerst die besseren Chancen, der erste
Treffer gelang durch den Topscorer Kaspitz aber dem VSV (13.). Die
Ungarn schafften nach einer Unachtsamkeit der Heimabwehr 21 Sekunden
vor Ende des ersten Abschnitts den Ausgleich.
VSV übernahm Kommando.
Im zweiten Abschnitt riss der VSV das Kommando an sich, machte
viel Druck und kam zu zahlreichen Chancen. Petrik sorgte nach
Vorarbeit von Kaspitz für die erneute Führung (26.), die Kaspitz
(38.) entscheidend ausbaute. Keeper Prohaska hatte daran seinen
Anteil, er parierte einen Penalty von Martz (31.) und machte etliche
weitere Chancen zunichte. Auch im Schlussdrittel dominierte der VSV,
Lanzinger (nach erneuter Vorarbeit von Kaspitz/56.) und Cavanaugh
(59.) sorgten mit ihren Treffern für einen klaren Erfolg.
Features
Ergebnis
VSV - Alba Volan Szekesfehervar 5:1 (1:1,2:0,2:0).
Villacher
Stadthalle, 3.400, Cervenak.
Tore: Kaspitz (13., 38.), Petrik (26.),
Lanzinger (56.), Cavanaugh (59.) bzw. Kovacs (20.).
Strafminuten: 8
bzw. 16.












