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    Zuletzt aktualisiert: 05.08.2007 um 21:16 Uhr

    Beachvolleyball: Schlafmangel und Siegestaumel

    Mitten in der Nacht stellten sich die ersten Fans an, um beim Finale des Beach Volleyball Grand Slam dabei zu sein. Emanuel und Ricardo holten Titel.

    Es war eine große Party. Wir freuen uns auf nächstes Jahr

    Foto © ReutersEs war eine große Party. Wir freuen uns auf nächstes Jahr

    Die Sonne war noch gar nicht aufgegangen, da warteten am Sonntag schon die ersten Fans vor dem Beachvolleyballgelände nahe dem Klagenfurter Strandbad. Um 7.30 Uhr öffneten sich die Tore, binnen kurzer Zeit war das 8000 Zuschauer fassende Stadion bis auf den letzten Platz gefüllt und Gänsehaut-Stimmung am Finaltag in Sandkiste garantiert. Ein wenig Zeit ließen sich nur - wie könnte es auch anders sein - nur die Gäste auf der VIP-Tribüne.

    Gämsehaut von der Stimmung. Ein wenig mehr als acht Stunden später rissen Emanuel und Ricardo die Hände in den strahlend blauen Klagenfurter Himmel. Nach zwei Final-Niederlagen in den vergangenen beiden Jahren in Klagenfurt holten sich die Brasilianer Glaspokal und 43.500 Dollar Siegesprämie. Organisator Hannes Jagerhofer gratulierte - sichtlich von Schlafmangel gezeichnet - Siegern und Fans: "Ihr wart unglaublich, ich hatte fünf Tage lang eine Gänsehaut von dieser Stimmung." Das soll auch in Zukunft so bleiben, Klagenfurts Bürgermeister Harald Scheucher gratulierte noch direkt am Centre Court, dass "es für den Beachvolleyball Grand Slam in Österreich keinen anderen Ort geben wird, als hier bei uns in Klagenfurt am Wörthersee." Sichtlich beeindruckt zeigte sich auch Rubens Acosta, Präsident des internationalen Volleyballverbands: "Man kann allen hier nur zu diesem Turnier gratulieren - es war für mich als Präsident und als Zuschauer ein Erlebnis."

    Hinter den Kulissen. Während vorne noch die letzten Fans feierten, zeigten sich Spieler und Organisatoren begeisterte: " Den Spielern hat's gut gefallen, den Fans, VIPs und Sponsoren auch - genau dafür haben wir so hart gearbeitet", sprach Turnierdirektor Reinhard Lischka und gönnte sich nach der harten Woche beim Grand Slam auch ein wenig VIP-Behandlung: "Ich lege mich jetzt einmal zwei Stunden aufs Ohr, das habe ich dringend notwendig."

    Riesenparty. Am Abend wurde dann in der Fabrik Saag noch kräftig gefeiert, Spieler, Fans, Acts-Team ließen die Klagenfurter Sandspiele mit einer Riesenparty ausklingen und an vielen Ecken war zu hören: "Schade, dass das Turnier nach ein paar Tagen schon wieder vorbei ist." Keine Angst: 2008 gibt's natürlich ein Wiedersehen in Klagenfurt.

    STEFAN JÄGER

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