ÖVV-Damen nach Niederlagen in Zwischenrunde
Doris und Stefanie Schwaiger sowie Sara Montagnolli/Barbara Hansel haben beim Grand-Slam-Turnier in Klagenfurt den direkten Achtelfinaleinzug nicht geschafft.

Foto © GEPAStephanie und Doris Schwaiger
Beide Teams hatten nach der jeweils ersten Niederlage im dritten Spiel als Gruppenzweite aber noch am Donnerstag die Chance, über die Zwischenrunde weiterzukommen.
Montagnolli/Hansel unterlagen den brasilianischen Vorjahressiegerinnen Ana Paula/Shelda 0:2 (-11,-17). Die Viertelfinalistinnen des Grand-Slam-Turniers von Moskau trauerten der Niederlage aber nicht lange hinterher. "Das passt schon, wir sind gut drauf und müssen jetzt eben am Nachmittag noch einmal alles geben", betonte Montagnolli.
Beschwerden
Hansel hatte am Mittwoch einen leichten Sonnenstich erlitten, die Kopfschmerzen und Übelkeit vom Vortag waren zwar verflogen, zu einer Überraschung gegen die Brasilianerinnen reichte es aber nicht. "Sie haben einfach keine Chance ausgelassen. Wir können es besser und das wollen wir auch in der Zwischenrunde zeigen", meinte die 25-jährige Wienerin.
Zuvor hatten die Schwaiger-Schwestern gegen die Niederländerinnen Marleen van Iersel/Sanne Keizer (NED) mit 1:2 den Kürzeren gezogen. Die WM- und Olympiafünften agierten fehleranfällig und waren dementsprechend unzufrieden. "Das ist ärgerlich. Wenn man unter Druck ist und der Überblick fehlt, dann wird das Feld immer kleiner", beschrieb Doris Schwaiger den missglückten Auftritt auf dem bereits am Vormittag fast vollbesetzten Center Court.
Die Gegnerinnen der ÖVV-Teams am späten Donnerstagnachmittag standen vorerst noch nicht fest. Erwartungsgemäß ohne Satzgewinn geblieben waren Cornelia Rimser/Magdalena Jirak auch gegen das US-Team Lauren Fendrick/Ashley Ivy. Das Wildcard-Team schied nach der dritten Niederlage als Gruppenletzte aus.











