Clemens Doppler wird zum Beachvolleyball-Scout
Doppler ist intensiv auf der Suche nach einem neuen Partner. Alexander Bläuel gilt als einer von drei, vier Kandidaten.

Foto © GEPAClemens Doppler stehen harte Zeiten bevor
Nach dem am 5. Oktober bekanntgegebenen Karriere-Ende seines langjährigen Partners Peter
Gartmayer ist der Oberösterreicher derzeit intensiv am Testen potenzieller künftiger Partner, einerseits bei seinem Trainer Marco Solustri in Rom und zum anderen bei seinem Sponsor Red Bull in
Thalgau. Eine Entscheidung wird im Laufe der nächsten Wochen fallen.
Alles von vorne. Denn die Vorbereitung auf die nächste Saison sollten Doppler und seine neue zweite Hälfte möglichst bald in Angriff nehmen, da sie in
vielen Bereichen von vorne beginnen müssen. "Mir ist klar, dass wir zwei Jahre lang nicht ganz vorne mitspielen werden. Aber das trägt alles dazu bei, einmal richtig gut zu sein.", erklärte der 28-Jährige im Gespräch mit der APA. Doppler selbst wurde erst kurz vor der offiziellen Bekanntgabe von
Gartmayer über dessen Entschluss informiert, hat unmittelbar danach über E-Mail Bewerbungen junger Spieler erhalten.
Kanidaten. Drei bis vier Hoffnungsträger kamen schließlich in die engere Wahl, zu Solustri und Red Bull. Sowohl der Coach als auch der Sponsor haben sich
grundsätzlich bereiterklärt, künftig für Doppler und seinen Partner da zu sein. Auch mit seinem bisherigen Manager Nik Berger führte Doppler
bereits ein Gespräch. Die endgültige Entscheidung wird freilich erst fallen, wenn Dopplers Nebenmann gefunden ist. Der in Saloniki wohnende Felix Bläuel ist von der Erfahrung her der aussichtsreichste Kandidat, vor zwei Jahren wurde er in St. Pölten mit Alexander Huber
U23-Europameister.











