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    Zuletzt aktualisiert: 28.07.2008 um 17:46 UhrKommentare

    Pichler springt in Klagenfurt ein und träumt von Olympia

    Kerstin spielt statt verletzter Sabine Swoboda beim Beachvolleyball-Grand-Slam in Klagenfurt.

    Foto © GEPA

    Der Einen Leid, ist der anderen Freud. Sabine Swoboda/Sara Montagnolli bilden eines der österreichischen Beachvolleyball-Duos bei den Spielen in Peking. Bei der Vorbereitung in Griechenland verletzte sich Swoboda am Rücken, musste für den heute beginnenden Grand-Slam-Bewerb in Klagenfurt absagen. Nach einigen Telefonaten in der Nacht von Sonntag auf Montag war Ersatz gefunden: Kerstin Pichler springt ein.

    Turniere. Aber nicht nur für das Heim-Event. "Da Sabine nach den Spielen in China praktisch aufhört, bleibe ich weiter die Partnerin von Sara. Wir bestreiten Turniere bis November, beginnen dann gezielt mit der Vorbereitung auf die nächste Saison. Endlich kann ich Beachvolleyball professionell betreiben", jubelte die Wolfsbergerin. Um ihr ganz großes Ziel - die Olympia-Teilnahme 2012 in London - zu erreichen, greift sie sogar ihre Ersparnisse an: "Wenn wir bis Ende der Saison im November genug Preisgeld machen und ich Sponsoren finde, muss ich das vielleicht nicht tun. Aber - wenn du etwas erreichen willst, musst du etwas zu riskieren."

    Halle ade. Für die Wildcats Sparkasse ist die Entscheidung ein schwerer Schlag. "Schweren Herzens sage ich der Halle ade. Beides ordentlich zu machen geht nicht", erklärte die 26-Jährige, die in Klagenfurt erstmals fix im Hauptbewerb steht: "Wir möchten unbedingt die Gruppenphase überstehen." Die Vorbereitung auf die erste Partie am Mittwoch ist "sehr kurz. Sara reiste am Montag an, Dienstag wird trainiert. Da reicht, da wir schon 2006 zusammen gespielt haben." Bei Olympia kann Pichler nicht für Swoboda einspringen, "da ich im Vorjahr keine acht internationalen Turniere absolviert habe". In Peking treffen Swoboda/Montagnolli auf Tian/Wang (CHN), Glesnes/Maaseide (NOR) und Van Breedam/Mouha (BEL).

    JOSCHI KOPP

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