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  • 01. November 2014 05:53 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 24.07.2008 um 20:58 UhrKommentare

    Erstmals Kärntner beim Grand Slam dabei

    Bislang hatte Kärnten das beste Turnier, aber kaum Spieler. Erstmals tritt beim diesjährigen Grand Slam ein heimisches Paar an: Michael Leeb und Manuel Schnell.

    Foto © GEPA

    Die international konkurrenzfähigen Kärntner Beachvolleyball-Paare lassen sich an einem Finger abzählen: Alexander Huber und Felix Bläuel. Und selbst das ist noch gelogen. Die zweite Hälfte des Duos ist zwar Österreicher, wuchs aber in Griechenland auf. Soweit so schlecht, denn Klagenfurt hat mit dem Beachvolleyball Grand Slam zwar das vermutlich beste Turnier der Welt, aber keine einheimische Belegschaft. Das ist ein wenig wie Strand ohne Sand - eingeschränkt lustig. Bis jetzt.

    Einheimisches Duo. Erstmals in der Geschichte des Turniers steht mit den beiden 20-jährigen Kärntnern Manuel Schnell und Michael Leeb ein einheimisches Duo auf dem Klagenfurter Sand. Selbst wenn es nur eine Wildcard für die Qualifikation ist: "Es ist unsere Chance, uns bei unserem Heimturnier zu präsentieren. Davon haben wir immer geträumt", sagt Schnell, abseits des Sandes Publizistik-Student an der Universität Klagenfurt. Seit vier Jahren schlagen der Klagenfurter Schnell und der Radentheiner Leeb gemeinsam am Sand auf. Was der Sommer vereint, kann der Winter nicht trennen: Für Aich/Dob gehen die beiden auch in der Halle auf Punktejagd - inzwischen bereits auch in der starken mitteleuropäischen Mevza-Liga.

    Hoffung auf Großtaten. Auf wen die beiden in der Qualifikation treffen, weiß auch Schnell noch nicht, "aber nachdem wir international noch keine Punkte gesammelt haben, wird es wohl ein sehr harter Gegner", befürchtet Schnell. Macht nichts, der Sieg beim A-Cup in Hartberg macht bereits jetzt Hoffnung auf zukünftige Großtaten.

    STEFAN JÄGER

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    Neben den Boarding Pässen (gültig jeweils für Freitag, Samstag oder Sonntag), wurden auch die Reserved Seat Tickets (gültig von Freitag bis Sonntag) vergeben.

    Reserved Seat Ticket Besitzer können jederzeit das Stadion verlassen und wieder-betreten. Boarding Pässe berechtigen zum einmaligen Zutritt ins Stadion.

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