Federer und Co. starten ins Olympia-Jahr
Das dichte Programm 2008 ist eine richtige Belastungsprobe für die Top-Stars.

Foto © ReutersDas Programm verlangt von Federer viel Ausdauer
Erst vor vier Wochen hatten die US-amerikanischen
Bryan-Brüder mit dem Matchball im Davis-Cup-Finale gegen Russland die
Tennissaison beendet. Am Sonntag beginnt schon vor dem Jahresende die
Saison 2008, die von allen Beteiligten viel Ausdauer verlangen wird.
ÖTV-Team.
Die Männer spielen in Doha (mit Stefan Koubek), Chennai (mit
Jürgen Melzer und Werner Eschauer) und Adelaide (Oliver Marach in der
Quali) um erste Punkte und Prämien, die Frauen treten in Gold Coast
(mit Sybille Bammer) und Auckland (mit Tamira Paszek und Yvonne
Meusburger) an. Zwei Wochen später müssen die Cracks erstmals auf
höchster Stufe Farbe bekennen, bei den Australian Open kämpfen die
jeweils besten 128 Männer und Frauen um die Nachfolge von Roger
Federer und Serena Williams.
Keine Langeweile.
Obwohl bei den Tennisprofis angesichts der Terminflut im globalen
Zirkus kaum Langeweile aufkommt, wird das ohnehin dichte Programm im
kommenden Jahr noch um die Olympischen Spiele erweitert. Dies führt
speziell in den Sommermonaten zu einer Fülle an Turnieren. Das
Turnier im Zeichen der fünf Ringe hat sich auch bei den Millionären
des gelben Filzballes längst von einem belächelten Event zu einem
absoluten Höhepunkt gemausert. In der feuchtheißen Sommerhitze
Pekings wird die Weltelite praktisch geschlossen auftreten. Bei
vielen Spielern steht Olympia ganz oben auf der Prioritätenliste, so
auch beim Branchenleader Roger Federer: "2008 ist für mich in erster
Linie ein olympisches Jahr."
Features
Foto

Keine leichte Aufgabe für Melzer & CoFoto © GEPA
Foto

Wird 2008 wieder ein erfolgreiches Jahr für Bammer?Foto © GEPA














