Hagara/Steinacher suchen noch nach der perfekten Abstimmung
Hagara/Steinacher sind ind der Suche nach der perfekten Abstimmung schon ein Stück weiter, am Ziel sind sie allerdings noch nicht angelangt.

Foto © GEPADas österreichische Duo feilt noch am Material
Nach der Absage des ersten Trainingslagers auf Sizilien wegen des Rippenbruchs des Vorschoters sind Roman Hagara/Hans Peter Steinacher am Freitag einigermaßen zufrieden aus dem zweiten, das planmäßig stattfinden konnte, in die Heimat abgereist. "Wir sind bei keinen Bedingungen langsam, suchen aber trotzdem noch weiter", sagte Steinacher. Täglich standen vier Stunden Training auf dem Wasser auf dem Programm, die Hälfte der Zeit wurde im Speedbereich gearbeitet.
Das perfekte Material. Auf der Suche nach dem perfekten Material sind die Tornado-Doppelolympiasieger vor Syrakus einen Schritt weiter gekommen. "Der neue Gennaker ist ein kleiner Fortschritt, aber bis zum 4. Dezember wird er noch einmal überarbeitet. Wir hatten alle drei neuen Masten im Einsatz, einer hat sich als brauchbar herauskristallisiert. Und die Vorsegel gehen auch schon in die richtige Richtung, die endgültige Version wird auch bis Dezember produziert", sagte der Salzburger, der nach dem Rippenbruch anfangs des Camps kein großes Risiko einging. Ihm geht es mittlerweile aber wieder gut.
Nachfolger. Mit Hagara/Steinacher trainierten auch die jungen Österreicher Thomas Zajac/Thomas Czajka und die Argentinier Santiago Lange/Carlos Espinola. Kurze Wettfahrten wurden absolviert, der Schwerpunkt lag bei Start und Manöver. Die gleiche Gruppe wird einander auch von 4. bis 14. Dezember wieder im gemeinsamen Trainingslager treffen, danach folgen für die Österreicher Erholung und die körperliche Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften in Neuseeland (22.2.-1.3./Auckland), wo das Nationenticket für Olympia in China (Qingdao) geholt werden muss.














