Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 31. Oktober 2014 16:49 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Home » Sport
    Hypo-Damen im dritten CL-Match chancenlos Eine Stunde für die Ewigkeit Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Sport Nächster Artikel Hypo-Damen im dritten CL-Match chancenlos Eine Stunde für die Ewigkeit
    Zuletzt aktualisiert: 10.11.2007 um 21:29 Uhr

    Olympia kommt Frühmann nicht in den Sinn

    Beim "Fest der Pferde" in Wien zählt Thomas Frühmann wieder zu den Top-Favoriten. Nur die olympische Hürde ist dem Wiener zu hoch und Peking ist für ihn kein Thema.

    Für Frühmann und sein "sechster Sinn" ist in Wien alles möglich

    Foto © GEPAFür Frühmann und sein "sechster Sinn" ist in Wien alles möglich

    Thomas Frühmann ist Mitorganisator beim 22. "Fest der Pferde" und dass er sich am Montag beim "Grand Prix" um den Turniersieg sowie den damit verbundenen C-Klasse-Mercedes nebst Preisgeld (73.000 Euro aufgeteilt auf die ersten Zehn) anstellt, hat er gestern beim Zeitspringen gezeigt: Sieg auf "Limited Edition" mit 0,75 Sekunden Vorsprung auf den Schweizer Niklaus Schurtenberger.

    Suche nach der richtigen Mischung. Im Grand Prix wird der 56-Jährige seinen "Sixth Sense" satteln und er will vor allem die richtige Mischung finden. Schon in einer Woche geht's schließlich beim Riders-Tour-Finale in der Münchener Olympiahalle neuerlich um den Titel, der immerhin 250.000 Euro wert ist. Vor einem "Hindernis" verweigert übrigens nicht sein Millionenpferd, sondern Frühmann selbst. Die Olympischen Sommerspiele in China sind für die aktuelle Nummer 39 der Weltrangliste nämlich "kein Thema".

    Absolutes Toppferd. Der Wiener verfügt mit "Sixth Sense" auch nur über ein absolutes Toppferd und will kein unnötiges Risiko eingehen. "Und wenn man gesehen hat, wie es den Pferden bei den vorolympischen Wettkämpfen gegangen ist - nein, danke", winkt Frühmann ab. Die chinesischen Behörden beharren zum Beispiel auf sieben Tagen Quarantäne vor der Abreise nach China und weitere zehn Tage Quarantäne nach der Ankunft im olympischen Austragungsort Hongkong. Mit den Transportzeiten nach China würde der Ausflug für manche Pferde somit bis zu 40 Tage dauern.

    Alles ist möglich. Außerdem sei Sixth Sense zwar ein Siegerpferd, aber kein Championatspferd - ein kleiner, aber feiner Unterschied. Mit den besonders schwierigen Umständen bei Championaten könne man sein Pferd auf Jahre hinaus aus der Bahn werfen, ist er überzeugt. Für Wien ist Frühmann und seinem Pferd mit dem "sechsten Sinn" also alles zuzutrauen.


    Mehr Sport

    Mehr aus dem Web

      Sport im Bild

      Kärntens Sportler des Jahres 

      Kärntens Sportler des Jahres

       

      Steirer-Sport

      Fotolia.com/Salome/KLZ

      Alle Sport-Geschichten aus der Steiermark - aus Ihrer Region - lesen Sie in unserem Regionalsport-Special.



      KLEINE.tv

      Viel Brisanz vor dem Prestigeduell

      Es ist das Duell, das ganz Fußball-Deutschland begeistert: Bayern Münche...Noch nicht bewertet

       

      Der harte Weg zum Ironman

      KLZ | Georg Michl

      Kleine-Redakteur Georg Michl will 2015 beim Klagenfurter Ironman bestehen. Seinen knallharten Weg dorthin können Sie hier mitverfolgen!



      Football-Special

      KLZ

      News, Bilder und Ergebnisse - alles rund ums Thema American Football und die NFL lesen Sie in unserem Online-Special.

      Tabellen & Statistiken

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!