Roger Federer beendet auch 2007 als Nummer 1
Spitzenposition nach dem Finalsieg in Basel ist somit vorzeitig gesichtert. Murray rückte mit St. Petersburg-Triumph Masters-Cup näher.

Foto © GEPARoger Federer ist Weltranglisten-Erster
Superstar Roger Federer schließt auch das
Tennis-Jahr 2007 als Weltranglisten-Erster ab und steht damit zum
vierten Mal nacheinander zum Saisonende an der Spitze. Der Schweizer
sicherte sich die Top-Position am Sonntag vorzeitig durch den
erneuten Sieg beim ATP-Turnier in seiner Heimatstadt Basel. Der
Lokalmatador ließ dem Finnen Jarkko Nieminen im Endspiel keine Chance
und wiederholte mit 6:3, 6:4 seinen Vorjahressieg.
52. Turniersieg.
"Ich bin extrem glücklich. Nach den Schwierigkeiten in den ersten
Runden habe ich sehr gut gespielt", erklärte Federer. Eine Woche nach
seiner Final-Niederlage beim Masters-Turnier in Madrid enttäuschte er
seine Fans in der Basel nicht. Nach einer schnellen 3:0-Führung ließ
sich der 26-Jährige auf dem Weg zu seinem 52. Turniersieg nicht
aufhalten und machte nach dem Break zum 5:4 im zweiten Satz alles
klar. Es war der siebente Triumph in diesem Jahr, in dem Federer
immerhin schon vier Endspiel-Niederlagen hinnehmen musste.
Masters-Cup.
Erstmals für den Masters-Cup der besten acht Tennisprofis ab dem
12. November qualifizierte sich nach ATP-Angaben der Spanier David
Ferrer. Er ist der sechste der acht Teilnehmer in Shanghai nach
Federer, dem Spanier Rafael Nadal, dem Serben Novak Djokovic, dem
Russen Nikolai Dawidenko und dem Amerikaner Andy Roddick. Seine
Chancen verbesserte der Schotte Andy Murray mit dem Turniersieg in
St. Petersburg. Murray setzte sich im Endspiel 6:2, 6:3 gegen den
Spanier Fernando Verdasco durch und rückte dicht an den begehrten
achten Platz, den noch der Deutsche Thomas Haas belegt.
Features
Fakten
Andy Murray (GBR-2) - Fernando Verdasco (ESP-6) 6:2,6:3
Foto

Murray triumphierte in St. PetersburgFoto © APA














