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    Zuletzt aktualisiert: 24.10.2007 um 08:44 Uhr

    Jördis Steinegger: Indien-Ausflug mit Folgen

    Die Militär-WM in Indien war für Jördis Steinegger ein Reinfall: Nach Krankheit und Kollaps beim Rückflug wackelt sogar die Kurzbahn-EM.

    Die Militär-WM war für Jördis Steinegger keine Reise wert

    Foto © GepaDie Militär-WM war für Jördis Steinegger keine Reise wert

    Um das Reiseland Indien wird Jördis Steinegger in Zukunft einen großen Bogen machen - zu viel ist ihr während und nach ihrem Ausflug zur Militär-WM nach Hyderabad widerfahren. "Begonnen hat alles mit einem Darmvirus kurz nach der Ankunft, nach dem ersten Bewerb kam auch noch Fieber dazu", erzählt die steirische Schwimmerin, die sich trotzdem durch alle Bewerbe kämpfte - schwer geschwächt und nach Luft schnappend, denn auch die Bronchien vertrugen die indische "Klima" nicht. "Kein Wunder, denn LKWs sprühten Wolken von Moskito-Gift in die Luft."

    Kollaps. Noch schlimmer als die WM war aber die Heimreise. Auf dem - überfüllten - Flug nach Mumbay kollabierte die 24-jährige Wahl-Linzerin, schlug mit dem Kopf auf und blieb bewusstlos liegen. "Wie lange, weiß ich nicht. Danach musste ich vor dem Notausgang in sieben Decken gehüllt liegen, weil mich die Crew nicht in die Business-Class ließ", schildert Steinegger, deren Pech auch in Frankfurt kein Ende nahm: Der versprochene Transfer nach Linz mit einer Herkules platzte, nach zwei Stunden Wartezeit kamen stattdessen Busse; und weitere neun Stunden Fahrt nach Hause, bis sie endlich erschöpft ins Bett fiel. Steinegger schluckt nun nach einem Arztbesuch wegen der verstopften Nebenhöhlen Antibiotika, hat weiter Probleme beim Atmen - und eine weit größere Sorge: Durch die Krankheit wackelt das geplante Höhentrainingslager in der Sierra Nevada ab 1. November.

    EM in Gefahr. "Wenn ich nicht gesund bin, nimmt mich mein Trainer Helge Gödecke nicht mit", weiß Steinegger und ergänzt: "Damit wäre ein Start bei der Kurzbahn-EM im Dezember wohl unmöglich." Bitterer Nachsatz: "Aber meinen Dienst für das Heer habe ich wenigstens erfüllt."

    MICHAEL SCHUEN

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