hotVolleys schlagen zur Champions League auf
Österreichs Serienmeister startet mit dem Spiel gegen Izmir in seine zwölfte Königsklassen-Saison.

Foto © GEPAhotVolleys-Kapitän Darko Antunovic
Für die aon hotVolleys wird die in einer Woche startende Indesit Champions League wieder zum rot-weiß-roten Solo. Weil Österreich seinen zweiten Startplatz verlor, sind die Wiener, die bereits zum zwölften Mal in Folge in der europäischen Königsklasse aufschlagen, heuer einziger ÖVV-Vertreter. Am kommenden Mittwoch, 17. Oktober, starten Darko Antunovic & Co. mit dem Heimspiel gegen den türkischen Meister Izmir.
Gruppengegner. Weitere Gruppengegner sind der italienische Vizemeister Piacenza und Palma Mallorca. Auf einen Favoriten wollte sich Trainer Claudio Cuello nicht festlegen. "Das werden wir nach den ersten Spielen sehen", gab sich der Argentinier kryptisch. Manager Peter Kleinmann nennt zwar Mallorca und Piacenza als Gruppenfavoriten, für ihn ist diese Frage aber ohnehin nicht von zentraler Bedeutung: "Es ist eine schwere Gruppe im stärksten Clubbewerb der Welt. Aber für mich ist es egal, gegen wen wir spielen."
Schlüsselspiel. Sicher ist aber eines: "Für uns wird die Partie gegen Izmir ein Schlüsselspiel, das wir gewinnen müssen", fordert Kleinmann. An der Erfahrung sollte es jedenfalls nicht scheitern: Im aktuellen Kader stehen vier Spieler, die auch im Vorjahr in der Champions League dabei waren. Neben Kapitän Darko Antunovic auch Zoltan David, Tomas Kmet und Club-Urgestein Gerald Reiser.
Verstärkung. Ergänzt wurde die Truppe um den zweifachen argentinischen Olympiateilnehmer Sebastian Firpo (Aufspieler), den slowakischen Routinier im Außenangriff Branko Pistovic und dem Rumänen Adrian Feher auf der Libero-Position. Zudem sicherten sich die Wiener die Dienste des 21-jährigen tschechischen Talents Michal Hrazdira.













