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    Zuletzt aktualisiert: 26.05.2007 um 18:00 Uhr

    Das große Zittern in der ersten Woche

    Paris steht wieder ganz im Zeichen des Knüllers Roger Federer gegen Rafael Nadal. Österreichs Vertreter? Wohl nur Randerscheinungen.

    Die zwei Größten: Federer und Nadal

    Foto © GEPADie zwei Größten: Federer und Nadal

    Der Eiffelturm, die Champs-Elysees, der Louvre, Centre Pompidou, Notre Dame - Paris, die Stadt der Liebe, die Stadt der Träumer, die Stadt der Viefalt. Paris, eine Metropole, die man gesehen haben muss. Außer, man steht im Hauptbewerb der French Open. Denn will man in Roland Garros triumphieren, dann muss die Sightseeing-Tour ausfallen. Das behauptet zumindest Thomas Muster. Und Österreichs einziger Paris-Sieger (1995) muss es ja wissen.

    Duell. Das Grand-Slam-Turnier an der Seine steht wie alle anderen Tennis-Events der bisherigen Saison ganz im Zeichen des Duells Roger Federer gegen Titelverteidiger Rafael Nadal. "Das vorprogrammierte Finale, alles andere wäre eine Sensation", sagt Muster, der sich daher auch nicht auf Diskussionen über weitere mögliche Sieganwärter einlassen will. Obwohl, "vielleicht noch ein Hewitt oder ein Gonzalez", überlegt der Leibnitzer kurz. Anhang: "Wenn einer der beiden Favoriten umfällt, dann in der ersten Woche. Da ist der Spieler noch nicht richtig im Turnier, zudem könnte es feucht und kalt sein. Unmöglich ist es nicht - Schallers Sieg über Sampras ist wohl das beste Beispiel."

    Randerscheinung. Dass Österreichs Topspieler in der französischen Metropole wohl nur eine marginale Rolle spielen werden, hat das Trio Melzer, Koubek und Peya mit dem "Salto nullo" in Pörtschach untermauert. Muster: "Die Probleme bleiben immer die gleichen. Das sind alles passable Spieler, doch der große Sprung will nicht gelingen. Koubek hat ein Alter erreicht, wo man sich nicht mehr alles erwarten kann. Melzer hat Potenzial, aber nach wie vor zu viele Up and Downs." Ob sich der Steirer vorstellen könnte, den trainerlosen Melzer zu betreuen? "Nein, Tour-Coaching ist nichts für mich."

    Keine Chance bei den Damen? Werner Eschauer komplettiert das rot-weiß-rote Herren-Quartett in Paris, bei den Damen versuchen sich Sybille Bammer, Tamira Paszek sowie Yvonne Meusburger. Aber auch hier sind aus heimischer Sicht keine allzu großen Ruhmestaten zu erwarten - den Titel werden sich die üblichen Verdächtigen ausschnapsen: Allen voran die Weltranglisten-Führende Justin Henin, die als Titelverteidigerin auf den vierten Streich zusteuert. Oder vielleicht eine der starken Russinnen Maria Scharapowa und Swetlana Kusnezowa. Oder erfüllt sich am Ende gar Amelie Mauresmo den Traum vom Heimtitel? Abwarten.

    ALEXANDER TAGGER

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