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    Zuletzt aktualisiert: 16.05.2007 um 23:21 Uhr

    Im WM-Doppel wird die Klimaanlage getestet

    Werner Schlager spricht im Interview über das Freundschaftsspiel gegen China in Fohnsdorf (heute, 20 Uhr), eine Tischtennis-Euphorie und die am Montag in Zagreb beginnende Weltmeisterschaft.

    Werner Schlager

    Foto © GEPAWerner Schlager

    Das Champions-League-Finale Ihres Klubs SVS Niederösterreich in Wiener Neustadt war mit mehr als 2000 Zuschauern die bestbesuchte Tischtennisveranstaltung Österreichs, für das heutige Freundschaftsspiel gegen China in Fohnsdorf wurden schon 1100 Tickets verkauft. Gibt es eine Tischtennis-Euphorie?
    WERNER SCHLAGER: Wenn die Besten der Besten vor der Tür oder zumindest in einem Umkreis von hundert Kilometern spielen, ist es für die Tischtennis-Interessierten ja fast ein Muss, hinzukommen. Das Spiel gegen China ist etwas Außergewöhnliches, ich freue mich schon darauf.

    In Faak am See bereitet sich Österreich zum zweiten Mal gemeinsam mit der Weltmacht China auf die WM vor. Wer profitiert wie stark davon?
    SCHLAGER: Für die Chinesen ist es eher eine Akklimatisierung. Sie haben zuvor schon drei Monate intensive Vorbereitung in der Heimat hinter sich. Wir profitieren enorm von dem Training. Die Chinesen spielen in einer Qualität, die unglaublich ist.

    Kann es passieren, dass Sie wie bei der EM wegen Rückenproblemen kurzfristig passen müssen?
    SCHLAGER: Ausschließen kann man natürlich nichts. Mit Kräftigungsübungen habe ich es gut in den Griff bekommen. Aber Schmerzen habe ich beim Spielen immer. Ihr geplanter WM-Doppelpartner, der Grazer Christoph Simoner, ist verletzt und muss operiert werden. Mit wem spielen Sie Doppel?
    SCHLAGER: Ich hätte gerne mit Christoph gespielt, weil er Linkshänder ist. Jetzt haben wir keinen mehr im Team. Ich werde mit dem jungen Stefan Fegerl spielen. Das Doppel kann ich dafür nutzen, um mich an die Bedingungen zu gewöhnen.

    Sie haben immer wieder gejammert, wenn es nicht nach Wunsch gelaufen ist - schlechte Tische, schlechte Bälle, zu starke Klimaanlage. Konzentrieren Sie sich zu sehr auf Nebensächlichkeiten?
    SCHLAGER: Das ist ein komplexes Thema. Jeder Spieler hat eine andere Art zu spielen. Ich habe vielschichtige Möglichkeiten, mein Spiel zu interpretieren. Wladimir Samsonow spielt zum Beispiel immer mit viel Rotation und nicht so nahe am Tisch. Wenn ich gleich spiele, kann ich ihn nicht schlagen. Also muss ich den Ball früher nehmen und genau platzieren. Das ist riskanter und das kann man nicht spielen, wenn die Bedingungen nicht passen. Andere Spieler ärgern sich auch, sagen aber nichts.

    INTERVIEW: RAIMUND HEIGL

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