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    Zuletzt aktualisiert: 25.04.2007 um 13:59 Uhr

    Fed Cup: Österreichs Ladies treffen auf Israel

    Im Fed-Cup-Playoff treffen Österreichs Tennis-Damen zu Hause auf Israel.

    Tamira Paszek und Co. spielen um den Aufstieg

    Foto © GEPATamira Paszek und Co. spielen um den Aufstieg

    Doppeltes Losglück haben Österreichs Fed-Cup-Damen am Mittwoch bei der Auslosung für das Weltgruppen-Playoff gehabt. Zunächst erhielten Bammer und Co. mit Israel einen bezwingbaren Gegner, danach entschied das Los auch über das Heimrecht - und dieses ging an den ÖTV. Damit kann die rot-weiß-rote Equipe nach dem klaren 4:1-Heimerfolg über Australien wieder vor eigenem Publikum spielen.

    Wunschlos. "Das war unser Wunschlos. Heimrecht war unser erster Wunsch, Israel unser zweiter. Das ist ein schlagbarer Gegner", freute sich ÖTV-Kapitän Alfred Tesar. Das heimische Team darf nun selbst über Ort und vor allem Belag entscheiden. "Ich tendiere eher zu Sand und das müsste auch in die Turnierplanung der Mädchen passen. Aber natürlich muss ich das noch mit den Spielerinnen besprechen", sagte Tesar. Auf Grund des großen Zuschauer-Interesses und der guten Erfahrungen wäre Dornbirn seine erste Wahl.

    Weltklasse. Mit Shahar Peer verfügt Israel allerdings über eine absolute Weltklasse-Spielerin. Die Weltranglisten-16. erreichte heuer sogar das Viertelfinale der Australian Open, und stand im Vorjahr auch in den Achtelfinali von Roland Garros und den US Open.

    Unklar. Nicht klar ist, ob Anna Smashnova (WTA-Nr. 88) dem israelischen Team noch zur Verfügung steht. Die WTA bestätigte am Mittwoch, dass Smashnova ihre Karriere beenden will. "Sie will in Wimbledon ihr letztes Turnier bestreiten", meinte ein Sprecher. Auf Grund der Nähe zum Fed Cup nur zwei Wochen später wäre aber ein Engagement für Israel denkbar. Mit Tzipora Obziler verfügen die Israeli aber ohnehin noch über eine weitere Top-100-Spielerin, sie liegt derzeit auf Platz 90.

    Duell. Das Spitzenduell Bammer - Peer hat es bisher übrigens erst ein Mal gegeben, als Peer im Semifinale von Pattaya 2006 mit 7:5,6:3 erfolgreich war. Auch Smashnova war im bisher einzigen Aufeinandertreffen (2003 in Linz) in drei Sets erfolgreich.


    Letzte Begegnung

    1982 besiegte Israel die ÖTV-Mannschaft in den USA mit 2:1, 1987 war Österreich in Kanada dank Siegen von Petra Huber und Judith Wiesner mit 2:0 erfolgreich.

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