Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 01. November 2014 04:58 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Home » Sport
    Federer erlitt Rückschlag im Kampf um Nummer eins ÖHB-Herren gegen Deutschland unter Druck Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Sport Nächster Artikel Federer erlitt Rückschlag im Kampf um Nummer eins ÖHB-Herren gegen Deutschland unter Druck
    Zuletzt aktualisiert: 27.05.2012 um 20:41 UhrKommentare

    Pool-Party nach Monaco-Erfolg

    Red Bull Racing hat den Monaco-Triumph mit einer riesigen "Pool-Party" gefeiert. Der Sieg von Webber war Grund genug, um das Personal trotz Nieselregens "baden" zu schicken.

    1 / 15 

    Nur Sebastian Vettel überstand das Ganze trocken. Allerdings auch nur, weil der Titelverteidiger dem Geschehen fern geblieben war. Der Doppelweltmeister hatte zwar seine WM-Führung an Ferrari-Star Fernando Alonso verloren, war mit Platz vier aber nicht unzufrieden. "Wenn man von Platz neun wegfährt, ist das schon okay", sagte der in Monaco von Freundin Hanna und Vater Norbert angefeuerte 24-Jährige.

    Dass er angeblich bereits einen Vorvertrag bei Ferrari unterzeichnet haben soll, ließ Vettel lächeln. "Ich habe gar nichts unterschrieben. Ich weiß nicht, wie die darauf kommen", kommentierte er Berichte aus England. "Vielleicht hatten die noch ein bisschen Platz in der Zeitung uns mussten einfach irgendwas schreiben." Während der 35-jährige Webber ("Fantastisch. Ein guter Tag für mich, aber es war ein hartes Stück Arbeit") seinen achten GP-Sieg bejubelte, analysierte Motorsport-Konsulent Helmut Marko die Siegesfahrt so: "Mark ist am Ende taktisch sensationell gefahren, er hat alles richtig gemacht." Ähnliches galt auch für den mit anderer Reifenstrategie fahrenden Vettel. Marko: "Wäre der Regen früher gekommen oder hätte Sebastian beim Überrunden nicht Pech gehabt, hätte er auch gewinnen können."

    "Wir waren zwar alle eng beisammen"

    Vettel war nach verpatzter Qualifikation als einziger Topfahrer auf den härteren und langlebigeren "Softs" losgefahren. Durch den Crash von Romain Grosjean (Vettel: "Sein Lotus kam torpedoartig auf mich zu, zum Glück gab es rechts Platz zum Ausweichen") lag er nach Runde eins schon auf Platz sechs und übernahm dann durch die früheren Boxenstopps der Konkurrenz sogar die Führung. Bis zu 16 Sekunden Vorsprung fuhr er in dieser Phase heraus. Es reichte knapp nicht, um auch nach dem eigenen Stopp vorne zu bleiben. "Ich war in dieser Phase bis zu acht Zehntel schneller als die anderen. Irgendwann ist aber der Punkt erreicht, an dem die Reifen zu alt werden. Drei, vier Sekunden mehr und ich wäre vielleicht sogar vor Mark wieder auf die Strecke gekommen", gab auch Vettel zu, dass sogar der Sieg möglich gewesen wäre.

    Dies sei aber nur Teil eins seines Rennens gewesen. Im zweiten steckte er im Verkehr hinter Alonso fest. "Wir waren zwar alle eng beisammen, aber keiner hat sich richtig getraut. Alle haben abgewartet, aber nichts ist passiert", erklärte Vettel, warum sich an den ersten sechs im Finish nichts mehr änderte. "Es hat auch keiner einen Fehler gemacht." Einem eventuellen Protest gegen den angeblich illegalen Unterboden stand man bei Red Bull gelassen gegenüber. "Das liegt nicht in meiner Hand, ich habe meinen Teil getan", sagte Vettel dazu. Auch die knapp an Alonso verlorene WM-Führung sei kein Drama. "Außerdem schau ich zu diesem Zeitpunkt generell nicht auf die Punkte", erklärte der nach 6 von 20 Läufen zusammen mit Webber drei Zähler hinter dem Spanier liegende Doppelchampion. Marko meinte nach dem 29. GP-Sieg des Teams innerhalb von nur knapp drei Jahren: "Wir haben zwar die WM-Führung verloren, dafür sind wir in der Konstrukteurswertung weit vorne."


    Mehr Sport

    Mehr aus dem Web

      Sport im Bild

      Kärntens Sportler des Jahres 

      Kärntens Sportler des Jahres

       

      Steirer-Sport

      Fotolia.com/Salome/KLZ

      Alle Sport-Geschichten aus der Steiermark - aus Ihrer Region - lesen Sie in unserem Regionalsport-Special.



      KLEINE.tv

      Viel Brisanz vor dem Prestigeduell

      Es ist das Duell, das ganz Fußball-Deutschland begeistert: Bayern Münche...Bewertet mit 5 Sternen

       

      Der harte Weg zum Ironman

      KLZ | Georg Michl

      Kleine-Redakteur Georg Michl will 2015 beim Klagenfurter Ironman bestehen. Seinen knallharten Weg dorthin können Sie hier mitverfolgen!



      Football-Special

      KLZ

      News, Bilder und Ergebnisse - alles rund ums Thema American Football und die NFL lesen Sie in unserem Online-Special.

      Tabellen & Statistiken

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!