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    Zuletzt aktualisiert: 27.09.2008 um 16:30 UhrKommentare

    Peking-Medaillengewinner bei "Tag des Sports" im Mittelpunkt

    Fast alle heimischen Asse präsentierten sich ihren zahlreichen Fans. Und: Markus Rogan weiß schon, wieso es für eine Medaille nicht gereicht hat.

    Mirna Jukic und Markus Rogan beim "Tag des Sports"

    Foto © GEPAMirna Jukic und Markus Rogan beim "Tag des Sports"

    Der "Tag des Sports" hat am Samstag bei seiner 8. Auflage abermals die Massen angelockt. Auch wenn das Wetter nicht so prächtig wie vergangenes Jahr war, werden die Besucherzahlen dennoch wieder hunderttausende Sport-Interessierte ausweisen. Zehn Stunden lang präsentierten sich mehr als 100 Verbände und Sportorganisationen beim vom Bundeskanzleramt gemeinsam mit der Bundessport-Organisation (BSO) und den Sport-Dachverbänden organisierten Sportfest, und zahlreiche heimische Sport-Asse ließen sich die Kontaktmöglichkeit mit ihren treuesten Fans nicht nehmen. Allen voran wurden die ÖOC-Medaillengewinner von Peking für ihre Leistungen geehrt.

    Ehrungen. Ludwig Paischer, Mirna Jukic und Violetta Oblinger-Peters wurden ebenso auf die Ehrungsbühne gebeten wie alle Paralympics-Medaillengewinner wie Andrea Scherney, Thomas Geierspichler oder Bill Marinkovic. Prompt wurde auch ein Vorschlag von Geierspichler heftig diskutiert, beim nächstjährigen Wien-Marathon einen Rollstuhlbewerb neu anzusetzen. Der Behindertensport erhielt durch die Leistungen bei den Spielen in China starken Aufschwung.

    Rogan. Speziell bei den Schwimmern dürften sich die zahlreichen guten Platzierungen in der vergangenen Zeit ins Gedächtnis der Öffentlichkeit gebrannt haben, denn bei den Autogrammstunden des Schwimm-Verbandes (OSV) bildete sich die mit Abstand längste Warteschlange. Auch Markus Rogan war bei diesem Sportfest dabei. Die vergangenen Wochen relaxte er ein wenig und arbeitete für seinen Flugschein für einmotorige Flieger. "In drei Wochen sollte ich fertig sein", erklärte er. In etwa zu dieser Zeit wird er auch seine Zukunftsentscheidung bekannt geben. "Ich weiß schon, warum es in Peking nicht so geklappt hat", erklärte er.


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