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    Zuletzt aktualisiert: 02.07.2008 um 13:14 UhrKommentare

    Neuer Präsident für die hotVolleys

    Fenerbahce-Mehrheitseigentümer Erol User ist der neue Präsident der hotVolleys"Kein Stein bleibt auf dem anderen", so Manager Peter Kleinmann.

    Erol User (links) und Peter Kleinmann wollen zusammen den "österreichischen Weg" einschlagen

    Foto © GEPAErol User (links) und Peter Kleinmann wollen zusammen den "österreichischen Weg" einschlagen

    Für Aufsehen hat am Mittwoch die Vorstellung des neuen Präsidenten von Österreichs Rekordmeister aon hotVolleys gesorgt. Der prominente türkische Geschäftsmann und Mehrheitseigentümer von Fenerbahce Istanbul, Erol User, fungiert künftig als Kopf des Wiener Traditionsclubs, der in das Engagement des 48-Jährigen große Hoffnungen setzt. User engagiert sich in der kommenden Saison bekanntlich auch als Partner und Aufsichtsratsmitglied von Austria Wien.

    Veränderungen. Bisher hatte hotVolleys-Manager Peter Kleinmann in Personalunion den Präsidenten-Posten inne, am Mittwoch gab er ihn aber mit sichtlicher Freude an User ab. Denn auch wenn Kleinmann keine Summen nennen wollte, so ist der Türke dem Champions-League-Dauergast auch in finanzieller Hinsicht durchaus willkommen. Für Kleinmann ist eines jedenfalls sicher: "Kein Stein wird auf dem anderen bleiben", erklärte der 60-Jährige voller Zuversicht. Ersten Kontakt nahm Kleinmann mit seinem Neo-Präsidenten vor rund vier Wochen bei einer Medien-Messe in Bulgarien auf.

    Zusammen. Eigenem Bekunden nach geht es dem Absolventen des österreichischen St. Georg-Kollegs in Istanbul darum, "etwas zurückzubezahlen". "Wir werden in Zukunft nicht von ,ich' sprechen, sondern von ,wir'. Wir sind nicht nur eine Mannschaft, sondern eine Familie", umriss User seine Philosophie. "Ich werde mich nicht einmischen, wir werden alles zusammen machen." Emotionale Wirrnisse angesichts eines möglichen Champions-League-Duells zwischen dem türkischen Meister Fenerbahce und seinem neuen Club aus Wien fürchtet User eigenem Bekunden nach nicht: "Mein Herz wird dann für die hotVolleys schlagen, ich bin schließlich der Präsident dieses Vereins."

    Österreichischer Weg. Users Präsidentschaft soll nicht für eine neue Legionärsflut stehen. Vielmehr wollen die hotVolleys den "österreichischen Weg" einschlagen, nicht zuletzt im Hinblick auf die EM 2011, für deren Austragung sich Österreich beworben hat. "Wir werden in der kommenden Saison nur mehr mit vier bis fünf Legionären antreten", versicherte Kleinmann. "Die haben dafür aber Qualität." In der Anfangsformation werden "sicher zwei Österreicher" (Gerald Reiser und Philip Schneider) stehen, weitere Nachwuchsspieler wurden zudem mit Profiverträgen ausgestattet.


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