Verband sprach Kaschetschkin des Dopingverdachts frei
Der Kasache könnte bald wieder Rennen fahren.

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Der kasachische Radsport-Verband hat Andrej Kaschetschkin vom Doping-Verdacht freigesprochen. Das berichtete die Online-Ausgabe der französischen Sportzeitung "L'Equipe" am Freitag. Der ehemalige Astana-Profi war am 1. August 2007 unmittelbar nach der Tour de France im Urlaub in der Türkei des Dopings mit Fremdblut überführt worden. Eine Woche zuvor war sein Kapitän Alexander Winokurow wegen des gleichen Deliktes aufgefallen. Daraufhin hatte sich die gesamte Mannschaft aus der Tour zurückgezogen.
Neues Team. Vorausgesetzt, der von Astana entlassene Kaschetschkin findet ein neues Team und der Weltverband UCI interveniert nicht gegen das Verbands-Urteil vor dem Sportgerichtshof CAS, könnte der Kasache schon bald wieder Rennen fahren. Zu Beginn des Jahres hatte Kaschetschkin für Aufsehen gesorgt, als er vor einem Zivilgericht in Belgien gegen die Verletzung der Menschenwürde durch die Dopingfahnder hatte klagen wollen. Das Gericht hatte sich für "nicht zuständig" erklärt und ihn an die UCI verwiesen.













