Hypos Champions-League-Finalgegner heißt Zwenigorod
Der Finalgegner von Hypo Niederösterreich in der Handball-Champions-League der Frauen heißt überraschenderweise Zwezda Zwenigorod.

Foto © GEPAHypo Niederösterreich feiert
Die Russinnen, die ihr Heimspiel 23:25 verloren hatten,
feierten am Sonntagnachmittag bei ETO Györ einen klaren
27:21-(14:10)-Erfolg und fixierten mit einem Gesamtscore von 50:46
doch noch den Einzug ins Endspiel.
Kennen Mannschaft. "Die Ungarinnen waren heute ganz schlecht", berichtete
Hypo-Generalsekretär Geri Berger, der das Match in Ungarn verfolgt
hatte. Zum Finalgegner meinte Berger: "Jetzt müssen wir zum vierten
Mal in dieser Saison nach Russland, das gab's auch noch nie. Wir
kennen diese Mannschaft ja von den beiden Spielen in der Hauptrunde
und haben sicher keine Angst vor ihr. Doch in einem Finale gibt es
keinen Favoriten."
Finaleinzug. Hypo hatte Russlands Champion im Heimspiel 32:26 geschlagen,
auswärts behielt das Prokop-Team mit 33:29 die Oberhand über
Zwenigorod. Den Finaleinzug hatten die Niederösterreicherinnen am
Samstagabend mit einem klaren 36:29-Heimsieg über den russischen
Vizemeister Lada Togliatti (bereits Gegner in der ersten
Gruppenphase) geschafft.
Spielzeiten. Ursprünglich hätte das Finalhinspiel am 17. oder 18. Mai in
Zwenigorod stattfinden sollen, das Rückspiel dann am 24. Mai in der
Arena Nova in Wiener Neustadt. "Doch heute haben wir erfahren, dass
am Dienstag in Wien das Heimrecht ausgelost wird", erklärte Berger.













