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    Sturms guter Start und erfolgreiches Ende Deutsche Damen vor erstem Fed-Cup-Finale seit 1992 Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Sport Nächster Artikel Sturms guter Start und erfolgreiches Ende Deutsche Damen vor erstem Fed-Cup-Finale seit 1992
    Zuletzt aktualisiert: 30.03.2008 um 23:03 Uhr

    Bammer in dritter Miami-Runde ausgeschieden

    Österreich ist im Einzel beim Masters-Series-Turnier in Miami nicht mehr vertreten. Auch Sybille Bammer musste sich in der dritten Runde der Russin Dinara Safina geschlagen geben.

    Bammer out

    Foto © APBammer out

    Die Schlussphase des fünftgrößten Tennisturniers geht ohne österreichische Beteiligung über die Bühne. Die letzte verbliebene ÖTV-Vertreterin, Sybille Bammer (WTA-Nr. 21), musste sich am Sonntag in der dritten Runde des mit 3,77 Mio. Dollar dotierten Tier-I-Turniers in Miami der als Nummer 13 gesetzten Russin Dinara Safina nach vielversprechendem Beginn nach 108 Minuten letztlich doch noch klar 6:4,1:6,0:6 beugen.

    Präzision und Laufstärke. Bei großer Hitze nahm die Partie anfänglich den von Bammer gewünschten Verlauf. Mit großer Präzision und Laufstärke vermochte sie die Mehrzahl der langen Grundlinien-Rallyes für sich zu entscheiden. Ab dem zweiten Satz regierte dann aber nur noch die "kleine" Schwester von Marat, die hervorragend und fast fehlerfrei spielte. "Mir hat einfach noch die Konstanz gefehlt. Der erste Satz war okay, aber danach hatte ich Probleme mit dem Ballaufwurf beim Aufschlag. Ich werde aber weiterarbeiten, das kommt schon noch", so Bammer zuversichtlich.

    Rückenprobleme. Die Linkshänderin gab zu, vor dem Turnier an Rückenproblemen gelitten zu haben. "Ein Brustwirbel hatte sich verdreht, ich war jeden Tag in Behandlung. Vor einigen Tagen dachte ich, ich würde nach Miami nach Europa zurückkehren, aber jetzt geht's besser."

    Nicht viel Positives. Mit nur einem Sieg in zwei Turnieren hat die erste Hälfte der US-Tour für Bammer noch nicht viel Positives gebracht. Sie ist aber nicht unzufrieden: "In Indian Wells ging's mir allgemein nicht gut, da wären viele Spielerinnen wohl gar nicht auf den Court gegangen. Hier war es schon wieder okay, aber wie gesagt, die Konstanz muss besser werden."

    Nächste Stationen. Auf den nächsten beiden Stationen, auf grünem Sand in Amelia Island und Charleston, will sie dies ändern, ehe direkt im Anschluss der Fed Cup gegen die Schweiz in Dornbirn (26./27.4.) folgt. Die Tennis-Mama sieht den kommenden Aufgaben optimistisch entgegen: "Ich freue mich auf diese beiden Turniere, sie sind auch eine optimale Vorbereitung für die europäische Sandplatzsaison", so die Ottensheimerin. Über das nachbarschaftliche Ländertreffen will sie sich noch nicht äußern: "Das ist noch zu weit weg, da will ich mir noch nicht den Kopf zerbrechen."


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    Foto © APA

    Jürgen Melzer scheiterte in der zweiten Runde an TsongaFoto © APA

    Miami, 3. Runde

    Dinara Safina (RUS-13) - Sybille Bammer (AUT-18) 4:6,6:1,6:0

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    Foto © GEPA

    Paszek im Miami gegen Mitfavoritin Tschakwetadse chancenlos Foto © GEPA

    Out in Runde 1

    Yvonne Meusburger ist in Miami in der ersten Runde ausgeschieden. Sie verlor das Duell gegen die Qualifikantin Rossanna de los Rios (PAR) mit 2:6, 6:4 und 4:6

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    Foto © Reuters

    Yvonne Meusburger musste ihre Koffer packenFoto © Reuters

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