Kokain in Ecuador beschlagnahmt: Österreich als Ziel

Eineinhalb Tonnen Kokain, die laut einem Bericht der belgischen Nachrichtenagentur Belga für Österreich bestimmt waren, sind in Ecuador aus dem Verkehr gezogen worden. Das Suchtgift war in Paketen mit Schokoladepulver versteckt und wurde auf einem Flughafen entdeckt, bevor es nach Europa gelangen konnte, gaben die Behörden bekannt.

 

"Diese 1.500 Kilo Kokain, vermischt mit Schokoladenprodukten, sollten nach Österreich geschickt werden", sagte die ecuadorianische Polizei am Montag. Der Einsatz wurde am Flughafen Jose Joaquin de Olmedo in Guayaquil durchgeführt.

In Ecuador sind seit Anfang des Jahres bereits rund neun Tonnen Drogen beschlagnahmt worden, hauptsächlich Kokain und Marihuana. Das Land grenzt an Kolumbien und Peru, die weltweit führenden Produzenten von Kokablättern. 2017 haben die ecuadorianischen Behörden 98 Tonnen Drogen aus dem Verkehr gezogen, von denen 84 für den internationalen Markt bestimmt waren, im Jahr davor waren es sogar 110,4 Tonnen gewesen.

Kommentieren

Bei der Erstellung von Kommentaren haben Nutzer rechtliche Bestimmungen (z. B. Privat-, Strafrecht), die Netiquette und Forenregeln einzuhalten. Was wir in diesem Forum nicht dulden: Beschimpfungen, Verspottungen, Belästigungen, Ehrbeleidigungen, Verhetzung, Diskriminierung in jedweder Form, Rassismus, Aufrufe zu Gewalt oder gar Selbstjustiz. Beiträge, die diesen Bestimmungen zuwiderlaufen, werden bei Kenntnis gelöscht, Nutzer im Wiederholungsfall gesperrt. Zudem behalten wir uns die stundenweise oder völlige Schließung von Foren vor. Wir weisen Sie darauf hin, dass wir auch keine Links zu anderen Websites akzeptieren.
Als Nutzer stimmen Sie der Speicherung der von Ihnen angegebenen Daten (Stamm-, Verkehrsdaten, etc.) ausdrücklich zu. Die angegebenen Daten werden an staatliche Stellen (z. B. Polizei, Gericht) bei Untersuchung von vom Nutzer verbreiteten Materialien, oder sonst vorgenommenen ungesetzlichen Aktivitäten, weitergegeben. Weiters werden angegebene Daten (Name und Adresse) an sonstige Dritte bei Verletzung von Rechten oder sofern deren Rechtsverletzung nachvollziehbar behauptet wird (zB gem. § 18 Abs. 4 ECG), weitergegeben. Mit der Erstellung von Kommentaren stimmen Sie dem ausdrücklich zu und verzichten auf die Geltendmachung von jeglichen Ansprüchen. Siehe dazu auch unsere Forenregeln/Betriebsbedingungen in den AGB.