Nach tödlichem Busunfall in Moskau muss Fahrer in Hausarrest

Der Unglücksfahrer bei dem schweren Moskauer Busunfall mit vier Toten Ende Dezember muss in Hausarrest auf seinen Prozess warten. Das entschied ein Richter am Freitag in der russischen Hauptstadt. Der Antrag der Staatsanwaltschaft auf U-Haft wurde abgelehnt, wie die Agentur Interfax meldete.

 

Bei dem spektakulären Unfall war der Linienbus auf den Gehsteig geraten und hatte Menschen auf der Treppe einer Fußgängerunterführung überrollt. Mindestens ein Dutzend Menschen wurden verletzt.

Der Fahrer sprach von einem Versagen der Bremsen. Dagegen sagten Ermittler vor Gericht, das Fahrzeug sei technisch in Ordnung gewesen. Weil der Unfall in der Feststimmung vor Neujahr so ungewöhnlich war, hatten viele Moskauer in der ersten Schrecksekunde einen Terroranschlag vermutet.

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