Mindestens 13 Tote bei Lkw-Unfall in Indien

Im Süden Indiens ist ein Lastwagen in eine Menge von Bauern gerast und hat mindestens 13 Menschen getötet. Etwa 20 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt, als der Lkw-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und in die Gruppe fuhr, die vor einer Polizeiwache im Bundesstaat Andhra Pradesh demonstrierte. Die Verletzten würden in Krankenhäusern in der Region behandelt, hieß es.

 

Die Ermittler versuchten unter anderem herauszufinden, ob der Fahrer unter Alkoholeinfluss gestanden habe, sagte ein Polizeisprecher. Die Nachrichtenagentur PTI meldete, der Fahrer des Lkw sei geflohen. Demnach beschädigte der Lastwagen auch mehrere Geschäfte.

Die Bauern hatten gegen illegale Sandminen demonstriert. Regierungschef Narendra Modi äußerte sich bestürzt über das Unglück und drückte den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Der Ministerpräsident von Andhra Pradesh sagte den Familien ein Schmerzensgeld von 500.000 Rupien (7.200 Euro) pro Opfer zu.

In Indien sterben jedes Jahr mehr als 150.000 Menschen bei Verkehrsunfällen. Ursachen sind unter anderem die schlechten Straßen, der Zustand der Fahrzeuge und waghalsiges Verhalten am Steuer. Erst am Mittwoch waren 44 Menschen ums Leben gekommen, als ein Bus von einer Bergstraße im Norden des Landes abkam.

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