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Zuletzt aktualisiert: 01.02.2013 um 11:05 UhrKommentare

EU-Kommission stärkt BayernLB den Rücken

Österreich hält eine 2009 der Hypo Group Alpe Adria im Zuge der Notverstaatlichung gewährte Garantie von 2,6 Milliarden Euro für eine Beihilfe - die EU-Kommission ist anderer Ansicht

Foto © AP

Die EU-Kommission hat der BayernLB im Streit um die Milliardenkredite für die Ex-Landesbanktochter Hypo Group Alpe Adria indirekt den Rücken gestärkt. Österreich hatte im September vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg gegen eine Entscheidung der Kommission geklagt, nach der eine der Landesbank im Zuge der Notverstaatlichung der Hypo 2009 gewährte Garantie von 2,6 Mrd. Euro eine Beihilfe ist. Die Kommission hält dem "Münchner Merkur" (Freitag) zufolge aber an ihrer Einschätzung fest und weist die Vorwürfe in einer Stellungnahme zurück.

Die Kommission war zunächst nicht zu erreichen, die BayernLB wollte sich nicht äußern.

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Die Verstaatlichung

  • Am 14. Dezember 2009 wurde die Hypo Group Alpe Adria verstaatlicht. Die ehemaligen Eigentümer BayernLB, Grawe und Land Kärnten mussten ihre Anteile für je einen Euro abtreten.

Hypo Chronologie

  • Die Hypo-Affäre im Zeitraffer: Ein Überblick über die Entwicklung der Hypo von einer verschlafenen Regionalbank zum Milliardengrab.