Zuletzt aktualisiert: 25.06.2015 um 14:53 UhrKommentareNach der Amokfahrt

Tausende Teilnehmer zu Gedenkmarsch erwartet

Bis zu 20.000 Besucher könnten am Sonntag in Graz teilnehmen. Aufgrund des erwartet großen Andranges wird der Gedenkakt auch auf Videowalls übertragen.

Auf dem Hauptplatz soll der Schlussakt des Gedenkens stattfinden.
Auf dem Hauptplatz soll der Schlussakt des Gedenkens stattfinden. Foto © Leserreporter Patrick Pauritsch

Die Planung des Gedenkmarsches für die Opfer der Amokfahrt in Graz am kommenden Sonntag liegt in den Händen von Magistratsdirektor Martin Haidvogl. Die Route durch die Innenstadt ist exakt 1.640 Meter lang, zu der Trauerveranstaltung werden Tausende Teilnehmer erwartet. Gestartet wird um 16.45 Uhr beim Griesplatz.

"Ich bin begeistert, wie viele Ehrenamtliche mithelfen", sagte Haidvogl am Donnerstag im APA-Gespräch. Rund 60 Frauen und Männer von Freiwilligen Feuerwehren werden Ordnerdienste übernehmen. Eine Hundertschaft von Rettungskräften wird ebenfalls unentgeltlich in Bereitschaft sein. Dazu kommen das Kriseninterventionsteam und die Notfallseelsorge und Dutzende Polizeibeamte, erklärte Haidvogl. Bei der Amokfahrt am Samstag wurden drei Menschen getötet.

Unzählige private Anrufer und Initiativen hätten ihre Mithilfe angeboten, doch darauf könne so kurzfristig nicht eingegangen werden, sagte der Organisator. Er sprach von einer "extrem kurzen" Vorbereitungszeit. Trotz des Zeitdrucks habe er bisher "kein nervöses Wort" bei den Einsatzbesprechungen mit bis zu 40 Teilnehmern gehört: "So eine Planung geht nur mit Menschen, die wissen, dass es eine Ausnahmesituation ist."

Teilnehmerzahl schwer einzuschätzen

Wie viele Teilnehmer kommen werden, sei sehr schwer abschätzbar, meinte Haidvogl. Auf Facebook haben bei mehreren Veranstaltungsseiten bis Donnerstagmittag mehr als 5.000 Teilnehmer zugesagt. Die tatsächliche Zahl dürfte aber weit höher liegen und möglicherweise rund 20.000 betragen. Da der Hauptplatz nur für 10.000 Menschen ausgelegt ist, werden im Umkreis Videowalls aufgestellt.

"Wenn viele Menschen kommen, müssen sie sich auf Wartezeiten beim Start am Griesplatz einstellen. Wir bitten daher, Geduld mitzubringen", sagte Haidvogl. Die Teilnahme ist nur ab dem Griesplatz möglich. Der Hauptplatz wird großräumig gesperrt. Pufferzonen und Fluchtwege gehören ebenfalls zum Konzept.

Auf Kerzen verzichten

Haidvogl rechnet für die 1.640 Meter lange Strecke mit einer Gehzeit von 50 Minuten bei langsamem Tempo. Er bat aus Sicherheitsgründen, auf Kerzen zu verzichten. Nach dem Gedenkakt am Sonntag sollen auch auf den Straßen keine Kerzen mehr aufgestellt werden, sondern nur noch in der Stadtpfarrkirche. Für den Weg zum Startpunkt am Griesplatz empfiehlt Haidvogl, ausreichend Zeit einzuplanen und auf das eigene Auto zu verzichten.

Seitens der Kommunikationsabteilung des Landes Steiermark hieß es am Donnerstag, dass sich bisher rund 60 Journalisten, Fotografen und Kameraleute akkreditiert haben. In die Organisation sind Vertreter der Telekom (für die Medienübertragung, Anm.), des Stromversorgers, der Müllabfuhr, der Holding Graz-Linien oder etwa auch vom Bühnenaufbau und der Musik eingebunden.

In eigener Sache

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Das Konzert des Stargeigers im Schwarzl Freizeitzentrum in Unterpremstätten steht am Sonntag ganz im Zeichen der Amokfahrt.

David Garrett / Bild: Universal Music

Der Zustand von zwei Schwerverletzten ist weiterhin kritisch, 20 Personen finden sich heute Donnerstag noch in Spitalsbehandlung.

Bild: APA/ERWIN SCHERIAU

Aufgrund der Tragödie am vergangenen Samstag wurde eine ganze Reihe an Veranstaltungen abgesagt.

Bild: APA/ERWIN SCHERIAU

Christine Krenn und Ursula Auer haben den Großeinsatz nach der Amokfahrt in Graz. Ein Gespräch über ihren schwersten Einsatz und den Tag danach. Von Gerald Winter-Pölsler

Zurück am Tatort: Die Polizistinnen Christine Krenn und Ursula Auer am Grazer Hauptplatz / Bild: Jürgen Fuchs

Die Grazer Amokfahrt war für die Polizei eine große Herausforderung. Ursula Auer hat gemeinsam mit einigen Kollegen den Großeinsatz geleitet und berichtet, wie der Einsatz abgelaufen ist und wie sie persönlich mit der Tragödie umgeht.

Die Hinweise, dass Alen R. in Bosnien war, bevor er in Graz Amok fuhr, verdichten sich. Aus seinem engeren Umfeld wurde bekannt, dass er am Samstag aus Tuzla gekommen sei.

Am Mittwoch tauchten auch die erste Bilder aus den Überwachungskameras in der Herrengasse auf, die die Amokfahrt von letztem Samstag zeigen / Bild: KK

Seine Handys sind verschwunden, die Eintragungen in den sozialen Medien wurden gelöscht: Alen R. (26) hat alle Spuren beseitigt, bevor er eine blutige Spur durch Graz zog. von Hans Breitegger

Bild: LPD

Nach Gewaltausübung in der Familie aus ihrer Wohnung verbannte Männer sollten von Unterstützungseinrichtungen möglichst zeitnah aktiv kontaktiert werden. Das Thema wurde durch die Amokfahrt eines 26-Jährigen am Samstag in Graz aktuell.

Bild: APA

Nach der Amokfahrt eines 26-Jährigen in Graz wurde am Dienstag die U-Haft über den Mann verhängt. Die Ermittler erklärten, keine Hinweise für einen "terroristischen Akt" zu haben. Der 26-Jährige "fühlte sich verfolgt". Wir haben die Pressekonferenz zum Nachschauen.

Das Messer des Täters. / Bild: HEC

Das Landeskriminalamt Steiermark bitte alle, die bei der Amokfahrt am Samstag in Gefahr oder und verletzt wurden, sich per E-Mail zu melden.

Bild: APA

Im Islamischen Kulturzentrum in Graz wurde am Dienstag mit einem Totengebet Adis Dolic verabschiedet, der am Samstag vom Amokfahrer tödlich verletzt wurde. Von Norbert Swoboda

Der Sarg wird vorsichtig durchgereicht / Bild: Jürgen Fuchs

Noch bis zum Sonntag erscheint der Schriftzug "Graz trauert" auf den sogenannten Wechseltextanzeiger bei den Autobahnen beim Knoten Graz - vorbehaltlich aktueller Verkehrsmeldungen.

Bild: Jürgen Fuchs

Nach der Amokfahrt eines 26-jährigen Mannes in der Grazer Innenstadt haben die verletzten Opfer den Überlebenskampf gewonnen. Bundespräsident Heinz Fischer hat unterdessen seine Teilnahme am Trauerzug am kommenden Sonntag bestätigt. Bei einer Pressekonferenz um 13.30 Uhr wird bekannt gegeben, ob der Verdächtige in U-Haft genommen wird oder in eine Klinik muss.

Bild: APA

Jugendliche schreiben ein rührendes Gedicht, Geschäftsleute sind traumatisiert und Kinder fragen nach den Engeln im Himmel. Ein Lokalaugenschein nach der Amokfahrt. Von Michael Kloiber

Nach der Amokfahrt: Die Innenstadt ist ein Meer aus Blumen, Kerzen - und Stofftieren.  / Bild: APA/ERWIN SCHERIAU

Was hat den 26-jährigen Alen R. zu dieser unfassbaren Tat getrieben? Was sollte das Foto aussagen, auf dem er mit einem Gewehr posiert – und das er wieder gelöscht hat?

Spuren von der Amokfahrt am Samstag. / Bild: Graz

Seit dem Samstag helfen ehrenamtliche Mitarbeiter des Kriseninterventionsteam den Menschen in Graz, mit dem Schock über den Amoklauf zurecht zu kommen, das Angebot wird gut angenommen.

Sarah Ulrychs kennt das afghanische Ehepaar, das der Amokfahrer niedergestochen hat. Sie bangt um die beiden Nachbarn ihrer Mutter und die Stimmung im Land gegenüber Migranten und Flüchtlingen macht sie sehr nachdenklich. Ihr Brief an unsere Redaktion im Wortlaut.

Der Tatort in der Grazbachgasse. / Bild: Bernd Hecke

Graz begeht eine Woche der Trauer. Viele Feste sind abgesagt oder vertagt, zum großen Trauerzug am kommenden Sonntag ab 16.30 Uhr hat sich Bundespräsident Fischer angesagt.

US-Botschafterin Alexa Wesner und Bürgermeister Siegfried Nagl beim Entzünden einer Kerze / Bild: APA/ERWIN SCHERIAU

Die Ehefrau des Amokfahrers von Graz ist laut Staatsanwaltschaft am Sonntag in Graz vernommen worden. Ihr Noch-Ehemann dürfte die Tat ihr gegenüber nicht angekündigt haben. Bei einem der drei Opfer, die am Sonntag noch in Lebensgefahr waren, hat sich am Montag der Zustand verbessert.

Bild: APA

Die gemeinsame Stellungnahme der Grazer Stadtregierung im Wortlaut.

Bild: EXPA/ PIXSELL

Hunderte Menschen trauerten am Sonntag in der Grazer Innenstadt und entzündeten Kerzen. Bildergalerie aus der steirischen Landeshauptstadt.

Kerzenmeer in der Grazer Herrengasse / Bild: Markus Leodolter

Familiäre Probleme führen oft zu Aggressionen, Männernotruf als erste Anlaufstelle hilft.

Eduard Hamedl:

An der Absperrung zur Herrengasse haben viele Trauernde Blumen und Kerzen aufgestellt. Die Stimmung ist bedrückt, gesprochen wird nur leise. Viele waren entweder selbst in der Herrengasse oder haben Verwandte, die die Tat miterlebt haben.

Nach der verheerenden Amokfahrt in der Grazer Innenstadt fand in der Stadtpfarrkirche ein Trauergottesdienst statt.

Bild: KK

Eine weitere Zeugin beschreibt, wie sie die Grazer Amokfahrt erlebt hat und wie sie einer schockierten Frau geholfen hat.

Bild: KK

Das Online-Kondolenzbuch der Stadt Graz verzeichnete am Sonntagabend bereits mehr als 3200 Eintragungen aus aller Welt. Auf Facebook wandelten sich die Profilbilder in schwarze Flächen.Von Günter Pilch

Bis 20 Uhr können sich die Menschen am Sonntag zudem auch im Grazer Rathaus persönlich ins Kondolenzbuch eintragen / Bild: Melichar

Bischof Krautwaschl, Apostolischer Nuntius und Bürgermeister Nagl gedachten der Opfer der Grazer Bluttat.

Bild: (c) APA/ELMAR GUBISCH

Schulklassen leisten Trauerarbeit in der Stadtpfarrkirche, das Kriseninterventionsteam streicht durch die Gassen, um zu helfen und die ersten Gäste sitzen wieder in jenen Gastgärten, die am Samstag niedergemäht worden sind. Graz am Tag zwei nach der Amokfahrt.

Das Rathaus ist schwarz beflaggt / Bild: Bernd Hecke

Warum ist Alen R. (26) aus Kalsdorf zum Amokläufer geworden? War eine Psychose Auslöser für diese unfassbare Tat? Waren es Eifersucht und Rache wegen der bevorstehenden Scheidung? Gibt es einen anderen Grund? Diese Fragen beschäftigen Staatsanwaltschaft, Mordermittler und Verfassungsschützer.

Warum diese Amokfahrt? Noch viele Fragen sind offen / Bild: Graz

Josef Klamminger von der Landespolizeidirektion beschreibt den Amokfahrer als 26-jährigen Österreicher. Er berichtet von psychischen und familären Problemen des Täters.

Ein junger steirischer Rapper hat die dramatischen Momente des "schwarzen Tags" in einem Song verarbeitet. "Ich verstehe nicht, was ist nur aus Graz geworden?", fragt sich der 17-Jährige.

Bild: Screenshot | Facebook

Nach der Amokfahrt eines 26-Jährigen soll am Sonntag erneut versucht werden, den Lenker zu befragen. Anders als bisher kolportiert, marschierte der Täter nicht selbst in die Politzeiinspektion, sondern wurde aus seinem Auto heraus festgenommen.

Befragung des Autolenkers bisher nicht möglich  / Bild: APA/EPA/ELMAR GUBISCH

Am Tag nach der verheerenden Amokfahrt in Graz, die drei Tote und 36 Verletzte gefordert hat, kämpfen noch drei Menschen um ihr Leben. Der Todeslenker verhielt sich bei der Einvernahme verschlossen.

Die Markierungen am Boden zeugen in der Herrengasse am Sonntag noch vom Geschehen / Bild: APA/ELMAR GUBISCH

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner besuchte die Tatorte in Graz. Dabei schilderten Augenzeugen die Amokfahrt.

Kerzen für die Opfer: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner in Begleitung der steirischen Polizeispitze  / Bild: Graz

Der Lenker eines Geländewagens rast Samstagmittag durch die Grazer Innenstadt, tötet drei Menschen - darunter ein Kind - und verletzt 34 - sechs davon schwer. Ein Terrorakt wird ausgeschlossen.

Stille Andacht in der Herrengasse  / Bild: APA/EPA/ELMAR GUBISCH

"Unsäglich traurig" stimmen die Ereignisse von Graz Arnold Schwarzenegger. Er ruft dazu auf, zusammenzuarbeiten, um psychische Krankheiten besser zu erkennen.

Gewalt reduzieren: Schwarzenegger kondoliert / Bild: APA/EPA/IAN LANGSDON

Innsbrucker Experte Salcatore Giacomuzzi vermutet beim Amokfahrer eine "enorme Kränkung des Egos und des Mann-Seins". Die Tat deute auf einen geplanten Akt hin.

Das demolierte Auto des Amokfahrers / Bild: APA/EPA/ELMAR GUBISCH

Mit einer Trauerminute und seinem Lied "Amoi seg' ma uns wieder" hat Andreas Gabalier auf der Konzertbühne am Red-Bull-Ring den Opfern der verheerenden Amokfahrt in Graz gedacht.

Bild: APA/ERWIN SCHERIAU

Am Tag nach der Amokfahrt in Graz, die drei Tote und 34 Verletzte gefordert hat, herrschte am Sonntagvormittag in der Innenstadt große Stille. Während die Ärzte weiter um das Leben von drei Verletzten kämpften, fanden sich Menschen vor den zahlreichen Kerzen und Blumen an den Unglücksstellen ein. Innenministerin Mikl-Leitner sprach bei einem Graz-Besuch von einer "offenen Wunde".

Bild: APA

Nicht mehr als zehn Minuten lang dauerte die Wahnsinnstat des 26-jährigen Alen R. aus Kalsdorf. Die Schreckensbilanz: drei Menschen starben, darunter ein vierjähriger Bub. 36 Menschen wurden teils schwerst verletzt.

Marko Stankovic, österreichischer Fußballer mit serbischen Wurzeln, kommentierte ein Facebook-Posting von HC Strache zur Amokfahrt in Graz mit den Worten: "Schämen Sie sich!!!"

Sturm-Spieler Marko Stankovic / Bild: (c) Sabine Hoffmann

Mehrere Tausend Menschen sind Samstagabend dem Facebook-Aufruf eines Grazers gefolgt, der zum "Kerzenmeer" aufgerufen hatte. Mit unzähligen Lichtern, die vor allem vor der Stadtpfarrkirche in der Herrengasse abgestellt wurden, drückten die Teilnehmer Trauer und Beileid aus. Unter ihnen waren auch Angehörige eines Opfers der Amokfahrt von Samstagmittag.

Bild: APA

Graz ist am Samstag Schauplatz einer schier unfassbaren Amokfahrt eines 26-jährigen Mannes geworden. Rund fünf Minuten lang dürfte der Verdächtige durch die Innenstadt gerast sein und immer wieder Personen angefahren haben. Das blutige Fazit: Drei Menschen wurden getötet, darunter ein vierjähriger Bub. 34 Personen wurden verletzt, sechs von ihnen waren am Abend weiterhin in Lebensgefahr.

Bild: APA

Augenzeugen berichten, wie sie die dramatischen Momente in der Grazer Innenstadt erlebt haben.

Bild: APA/EPA/ELMAR GUBISCH

Auch Sportvereine, Sportler oder Sportmedien sind nach der Amokfahrt in Graz geschockt und zeigen auf den sozialen Netzwerken ihre Anteilnahme.

Bild: KK

Blumen und Kerzen an den Absperrungen: Graz ist ob der Wahnsinnstat eines 26-Jährigen fassungslos. Spekulationen über das Motiv und Beileidsbekundungen auf Facebook.

Bild: APA/ELMAR GUBISCH
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Infos

  • Übertragung auf Videowalls:
    Am Eisernen Tor sowie auf dem Hauptplatz wird der Gedenkakt auf Videowalls übertragen.

    Bitte beachten Sie:
    Zu diesem stillen Gedenkmarsch werden aus heutiger Sicht Tausende Menschen erwartet. Aus Sicherheitsgründen folgt die Strecke daher nicht exakt jener Route, die der Amokfahrer am vergangenen Samstag genommen hat.

    Sperren auf der Strecke:
    Entlang der Strecke müssen Sperren errichtet werden, um Fluchtwege zu sichern. Eine Teilnahme am Gedenkmarsch ist daher nur über den Griesplatz möglich.

    Hauptplatz:
    Achtung, das Fassungsvermögen des Hauptplatzes ist beschränkt - rundum gibt es deshalb Videowalls.

    Eisernes Tor:
    Der Zugang zum Eisernen Tor ist nur für TeilnehmerInnen des Gedenkmarsches möglich.

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