Zuletzt aktualisiert: 26.09.2012 um 22:33 UhrKommentare

IPad-Klasse: Weltweites Musterbeispiel

Mit ihrer iPad-Klasse findet sich die IHS Jennersdorf als Praxisbeispiel für neue Formen des digitalen Lernens auf der Homepage von Apple.

Foto © Foto: Privat

Apple hat auf der Homepage auch Praxisberichte, wie Lehren und Lernen mit den eigenen Produkten funktionieren - von der Grundschule bis zur Universität. Darunter ist auch die Informatikhauptschule Jennersdorf. Sie war 2010 die erste Schule in Österreich mit einem Pilotprojekt zur Verwendung von iPads im Unterricht mit 21 Schülern. "Wir freuen uns über den grandiosen Link auf der weltweiten apple-com-Seite", ist Direktor Hannes Thomas stolz. Denn die IHS Jennersdorf findet sich neben Schulen wie der Cedars School of Excellence im schottischen Greenock, der Munich International School, der KAS Köln und der Punahu School auf Hawaii.

Gleichzeitig mit Success-Story (www.apple.com/at/education/profiles/jennersdorf/) kann die Schule einen weiteren Erfolg verbuchen. "Wir haben bei der Einschreibung gefragt, ob Interesse am Unterricht mit iPad besteht. Wir wollten es heuer wieder machen und schauen, ob wir wieder eine Klasse zusammenbekommen", so Thomas. Man habe zwar mit Interesse gerechnet, aber nicht mit einem derart großen. Denn von 80 neuen Schülern haben sich 65 für iPad-Klassen angemeldet. Damit gibt es drei neue iPad-Klassen und erstmals vier erste Hauptschulklassen.

86 iPad-Schüler sind eine besondere Herausforderung. Da geht es um Erstbestückung, Aktualisierung der Apps, aber auch darum, was auf den iPads drauf sein darf. Im Gegensatz zum Pilotprojekt, bei dem die Geräte im Besitz der Schule sind, haben sie nun die Eltern angeschafft. Obwohl sie damit in deren Besitz sind, wurde beim Elternabend ziemlich rigoros schriftlich fixiert, was auf den Geräten nicht laufen darf. Es darf auch nicht ohne Erlaubnis in der Schule gefilmt werden.

Wahrscheinlich werden zwei IDs angelegt - eine für die Schule und eine private. Heute wird ein Apple-Techniker an die Schule kommen. Thomas: "Wir hoffen, dass wir heute die ganze Administration für die neuen iPads machen können. In derartigen Dimensionen haben wir auch keine Erfahrung. Wir kämpfen, aber wir kämpfen natürlich gerne."

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