26. November 2014, 11:07 Uhr | Aktualisiert vor 2 min | Als Startseite
Zuletzt aktualisiert: 18.01.2014 um 08:56 UhrKommentare

Eine kleine Dolomitenrunde vor Olympia

Er ist ein Klassiker, ein Langlauf-Festival zwischen Profis und Genussläufern. Zum 40. Mal wird der Dolomitenlauf ausgetragen. Und zwar wieder in Obertilliach.

Foto © Traussnig

Ein Bewerb, der in einem Atemzug mit den berühmten Volkslangläufen wie dem Marcialonga der Wasalauf genannt werden darf. Und wird. Zum 40. Mal wird der Dolomitenlauf in Osttirol ausgetragen. Heuer wegen der Schneelage wieder in Obertilliach, entlang der winterlichen Zauberkulisse der Lienzer Dolomiten.

Einige ÖSV-Langläufer wollen am Wochenende in Polen im letzten Moment noch auf den Olympiazug aufspringen. In Polen fehlt aber der Tour-de-Ski-Sensationsmann Johannes Dürr. Weil er laut ÖSV-Langlaufchef Markus Gandler bereits für Olympia planen darf, machte Dürr am Freitag noch einen Abstecher nach Lienz und nahm am Dolomitensprint in der Innenstadt teil.

Gandlers größter Hoffnungsträger Dürr hat seine Olympiavorbereitung bereits aufgenommen. Der Niederösterreicher absolviert derzeit ein Trainingslager in Obertauern. So war es einleichtes, beim Dolomitensprint dabei zu sein. Vor der Reise nach Russland wird er Anfang Februar in seiner Südtiroler Wahlheimat in Toblach noch einen Formtest im Weltcup über 15 km klassisch absolvieren. In Sotschi wird er die 50-km-Skating und eventuell die Staffel bestreiten.

Einige andere Langläufer wollen auch noch auf den Olympiazug aufspringen. Während Bernhard Tritscher, Harald Wurm, Katerina Smutna und Teresa Stadlober auch als Fixstarter gelten. hoffen noch Nathalie Schwarz, Veronika Mayerhofer und auch die Kärntnerin Kerstin Muschet.

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