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Zuletzt aktualisiert: 09.09.2012 um 16:51 UhrKommentare

Schwedin Hedwall siegte wie 2011 im Uniqa Open

Die Schwedin Caroline Hedwall hat ihren Titel bei den Uniqa Ladies Golf Open am Wochenende erfolgreich verteidigt. Die Steirerin Stefanie Michl musste sich mit dem 33. Rang begnügen.

Foto © APA

Die Schwedin Caroline Hedwall hat ihren Titel bei den Uniqa Ladies Golf Open am Wochenende erfolgreich verteidigt. Die 23-Jährige feierte in dem mit 200.000 Euro dotierten Turnier im GC Föhrenwald bei Wiener Neustadt ihren fünften Erfolg auf der Europa Tour und den ersten der Saison.

Am Sonntag genügte Hedwall eine 70er-Runde, um mit dem Gesamtscore von 203 (13 unter Par) und vier Schlägen Vorsprung auf ihre Landsfrau Mikaela Parmlid und die dreifache Siegerin Laura Davies aus England erneut zu triumphieren. Die Steirerin Stefanie Michl zeigte am Schlusstag wieder Aufwärtstendenz, musste sich aber mit dem 33. Rang begnügen.

Hedwall, die in ihrer ersten LET-Saison 2011 vier Siege gefeiert hatte, wurde heuer zuletzt durch gesundheitliche Probleme gebremst. Doch bei den Austrian Open schaffte sie nach achtwöchiger Pause wegen einer Hüftverletzung ein Comeback nach Maß. Wie zuvor nur Davies (2007/08) gelangen ihr auf dem Par-72-Kurs im Föhrenwald zwei Erfolge in Serie. "Das ist mehr, als ich erhoffen durfte, ich wollte nur den Cut schaffen, aber ich habe rasch zu meinem Spiel gefunden und wirklich gut gespielt", erklärte Hedwall, die einen Siegerscheck über 30.000 Euro erhielt.

v Als dritte Schwedin landete Linda Wessberg (208), die Siegerin von 2009, unter den ersten vier. Die zweifache Saisonsiegerin Carly Booth musste sich mit dem 18. Platz begnügen (212), behielt aber die Führung in der Saisonrangliste. Die Schottin flog ebenso wie Hedwall, Davies und Co. gleich anschließend zu den British Open (1,92 Mio. Euro), für die keine Österreicherin qualifiziert ist.

Michl, die bei den heimischen Open als einzige ÖGV-Spielerin den Cut geschafft hatte, benötigte zum Abschluss nach 70er- bzw. 74er-Runden 72 Schläge. Damit verpasste sie den 15. Platz, das bisher beste Abschneiden einer Österreicherin, doch deutlich. "Das lange Spiel hat wesentlich besser geklappt als das Putten. Ich habe sehr viele Birdie-Chancen gehabt, aber leider nur wenige davon genützt", sagte Michl. Mit 15.600 Euro rangiert die 26-Jährige in der Saison-Wertung an der 89. Stelle, die Top 80 haben die Tourkarte für 2013 sicher. Michl will heuer noch sechs der sieben ausstehenden Turniere spielen.

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