24. November 2014, 01:16 Uhr | Aktualisiert vor 2 min | Als Startseite
Zuletzt aktualisiert: 15.03.2011 um 08:32 UhrKommentare

Keine Anzeige, Gregoritsch zahlt

Von Kapfenberg wird es in der "Causa Naumoski" keine Anzeige beim Ethik-Komitee der Bundesliga geben. Einen Ruhetag gab es gestern für die Sturm-Spieler.

Foto © GEPA

"Wir haben mit Ralph Spirk gesprochen, für ihn ist die Sache erledigt, deshalb werden wir auch von Vereinsseite her nichts unternehmen", erklärt Werner Gregoritsch. Der KSV-Coach ist aber überzeugt, dass Mattersburgs Torjäger schon bald wieder aktenkundig wird. "Es wird nicht lange dauern, bis wir von Naumoski erneut etwas hören." Gregoritsch selbst und nicht Naumoski war gestern Thema im Bundesliga-Strafsenat. Beim 0:1 gegen Salzburg wurde der "Heißsporn" von Schiedsrichter Harald Lechner auf die Tribüne verwiesen und darf dafür nun 1000 Euro berappen.

Einen Ruhetag gab es gestern für die Sturm-Spieler. "Sie haben beim 1:0 über Wiener Neustadt alles aus sich rausgeholt. Deshalb durften sie durchschnaufen", sagte Sportdirektor Oliver Kreuzer. Am Mittwoch soll es ein Gespräch mit Fan-Vertretern und einigen Spielern geben. "Die Spieler sollen ab sofort mit breiter Brust in jedes Spiel gehen. Und die Fans sollen uns von Sieg zu Sieg brüllen", wünscht sich Kreuzer.

Zurück zu Wr. Neustadt: Mittelfeldmann Tomas Simkovic, er trat nach dem Sturm-Spiel gegen die Schiedsrichterkabine, wurde für ein Spiel gesperrt.

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