27. November 2014, 01:21 Uhr | Aktualisiert vor 2 min | Als Startseite
Zuletzt aktualisiert: 20.02.2011 um 21:15 UhrKommentare

Der KAC feiert in Graz einen 3:2-Sieg

Nicht gut, aber doch noch gut genug: Ein junges KAC-Team holte in einer Partie auf mäßigem Niveau zwei Punkte in Graz. Swette lieferte eine starke Leistung ab.

Foto © GEPA

Schön war es nicht, aber effektiv. Der KAC reiste mit einer Rumpftruppe nach Graz - Craig, Spurgeon, Schuller, Scofield, Shantz, Kalt und Reichel blieben zu Hause - und gewann trotzdem. Das lag weniger an der Stärke der Rotjacken, denn an der Schwäche der Graz 99ers. Die Aufgabe gegen den Tabellenführer das Spiel zu machen erwies sich über weite Strecken des Spiels als unlösbar.

Das lag auch an dem Rückstand, dem die rasch nachlaufen mussten: Christoph Brandner hatte nach wunderschöner Vorarbeit von Verteidiger Kurk Furey und Gregor Hager den KAC bereits nach 78 Sekunden in Führung geschossen. Während die Grazer nur zu Halbchancen kamen, legte der KAC nach: Paul Schellander erhöhte im Powerplay (7.) auf 2:0. Ein Umstand, der allerdings nicht kaschieren konnte, dass das Überzahlspiel des KAC nie an die zuletzt gezeigte Kaltblütigkeit anschließen konnte. Über weite Strecken gelang nicht einmal ein Torschuss.

Partie im Dornröschenschlaf

Das Niveau sank minütlich, erst der Anschlusstreffer von Tremblay (34.) riss die Partie ein wenig aus ihrem Dornröschenschlaf. Zuvor war Manuel Geier für ein Stockfoul an Matthias Iberer unter die Dusche gewandert. KAC-Goalie René Swette bewahrte seine Mannschaft vor größerem Schaden.

Im Schlussabschnitt war die Partie plötzlich wieder offen: Mike Oullette (53.) durften den Ausgleich bejubeln. Allerdings nur sehr kurz. Nur 23 Sekunden später stellte Gregor Hager den Endstand von 3:2 her. Das Tor war umstritten - wurden aber nach Videostudium gegeben.

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Fakten

  • Moser Medical Graz 99ers - EC KAC 2:3 (0:2,1:0,1:1)
    Eishalle Liebenau, 3.100, SR Dremelj
    Tore: Tremblay (34./PP), Ouellette (53.) bzw. Brandner (2.), Schellander (7./PP), Hager (53.)
    Strafminuten: 8 bzw. 9 plus Spieldauerdisziplinarstrafe für Manuel Geier

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