Zuletzt aktualisiert: 13.12.2015 um 19:03 UhrKommentareVerstärkte Kontrollen

Kindergärten: Sanac beklagt "Aufhetzung"

Der Vorsitzende der Islamischen Glaubensgemeinschaft Fuat Sanac legt nach, was seine Kritik an verstärkten Kontrollen islamischer Kindergärten angeht. Im "Standard" (Montagsausgabe) spricht er von "Aufhetzung". Wenn Bürger nach ihrem Glauben definiert und demnach behandelt würden, sei das für ihn "unmenschlich".

Angesprochen auf Aussagen des Vorsitzenden der islamischen Religionsgemeinde in Oberösterreich, Murat Baser, die allgemein als frauenfeindlich bewertet wurden, reagiert Sanac zurückhaltend. Er habe Baser gesagt, dass theologische Auslegungen nicht seine Aufgabe seien.

Konkret danach befragt, ob die Frau im Islam nun prinzipiell als schwach gelte, meint Sanac: "Das ist eine wissenschaftliche Angelegenheit. Da müssen Sie einen Wissenschafter, etwa einen Arzt fragen, warum fragen Sie mich das?" Er selbst kenne starke Frauen: "Frau Merkel ist stärker als die anderen Regierungschefs in Europa."

Kritik übt der Vorsitzende der Glaubensgemeinschaft am Wiener Stadtschulrat wegen Vorgaben im Zuge der Deradikalisierungsmaßnahmen: Nur wenn ein Kind "Salam" sage (üblicher Gruß im Arabischen, Anm.), dann müsse beobachtet werden, ob der Schüler radikal sei. Muslime sagten das aber wie die einen "Grüß Gott" und andere "Shalom". "Durch solche Erklärungen fühlt sich doch jeder Muslim betroffen", so Sanac.

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Der Vorsitzende der islamischen Religionsgemeinde in Oberösterreich, Murat Baser, dessen Aussagen zur Rolle der Frau für Wirbel gesorgt haben, fühlt sich falsch dargestellt. "Fragen über Quellentexte und Themen, die unter Muslimen teilweise unterschiedlich beantwortet werden, wurden mit meiner persönlichen Meinung gemischt", rechtfertigte er sich in einer schriftlichen Stellungnahme am Mittwoch.

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23 Kommentare

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UHBP am 14.12.2015 16:01 Kommentar melden

Was ist wen Propheten irren!

Ein allmächtiger Gott braucht doch keine Kriege um seinen Glauben zu verbreiten.
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mapem am 14.12.2015 15:21 Kommentar melden

1 ... Das Stigma der Muslime hat sich gehörig gewandelt, umgab vormals etwas geheimnisvoll Orientalisches diese Religion, empfindet man sie nun als feindselig und bedrohlich.

Natürlich hat es etwas mit dem Terror zu tun – aber auch damit, dass man sich nun auch unsererseits mehr dafür interessiert und informiert. Die Unumstößlichkeit des Korans als absolute Wahrheit und seine Verwendung dafür, um all die Grausamkeiten auch noch damit zu rechtfertigen, sollte eigentlich schon dessen Existenzberechtigung in Frage stellen.
Die europäische Community hat dies bis heute nicht getan – ganz im Gegenteil. Stereotyp werden „Ausrutscher“ als „Einzelfälle“ bedauert – die Praxis der Scharia öffentlich in Abrede gestellt, aber insgeheim bestimmt sie das Leben sehr vieler Moslems hier.
Dafür mögen auch jene die treibende Kraft sein, die nun schon seit vielen Jahrzehnten eine muslimische Parallelgesellschaft nicht ganz ohne Kalkül in Europa vernetzt haben. Ansagen Erdogans und dubiose Finanziers aus den wohl reaktionärsten arabischen Ländern mögen wohl alles andere fördern, als die Integration oder Assimilation ihrer Glaubensbrüder hier bei uns.
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Antwort von mapem am 14.12.2015 15:21 Kommentar melden

2 ... Es mag wohl sein,

dass es für moderate Muslime bei uns vermutlich kaum möglich ist, sich aus dem Einfluss reaktionärer und auch radikaler Gruppierungen zu befreien, da diese nicht nur bestens organisiert und finanziert sind, sondern auch allgemein für alle Muslime sprechen und mit Hilfe oder Repressalien die Glaubensbrüder eng an sich gebunden haben. Dass Muslime austreten, ist ja quasi nicht möglich bzw. man weiß darüber de facto gar nichts?!
Allerdings funktionieren mittlerweile die eingefahrenen Argumentationsrituale nicht mehr so einfach, wie in den letzten Jahrzehnten, wo man jedem, der sich kritisch dem Islam näherte, sofort wieder mit Ausländerfeindlichkeit und der rechten Keule auf Distanz halten und mundtot stellen konnte - ein Problem, das derzeit gerade den Repräsentanten der Muslime zu schaffen macht.
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Antwort von mapem am 14.12.2015 15:22 Kommentar melden

3 ... Ich kann mir auch nicht vorstellen,

dass sich kein Muslim hier Gedanken darüber macht, wenn rechtgläubige Gotteskrieger mittlerweile schon weltweit die Menschen terrorisieren und ihre abartigen Gräueltaten mit dem Koran locker legitimieren?! Da müsste man sich doch mal dieses Buch genauer ansehen – aber dazu müsste man es erst einmal enttabuisieren – oder?!
Die paar wenigen (auch oft selbst Muslime), die es hier bei uns wagten, würden allerdings ohne Polizeischutz nicht lange überleben.
Das fördert natürlich Misstrauen und Angst – ist also etwas dran, an den Ressentiments?
Und dieses Falsifizieren – das Infragestellen – vermisst man gänzlich bei jenen, die immer und überall für die Muslime in der Öffentlichkeit sprechen und uns beschwichtigen wollen.
Vielleicht täte eine Art der Reformation in dieser Glaubensgemeinschaft Europa gut? Vielleicht ist´s auch die einzige Möglichkeit, dass Integration überhaupt erst möglich wird …
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MosesMendelsohn am 14.12.2015 14:26 Kommentar melden

Unwissen über Islam erschütternd

Es ist erschütternd zu sehen wie der oberste Chef des Islam in Österreich nicht einmal eine einzige ganz konkrete Frage zum ISLAM beantworten kann.
Hat Sanac möglicherweise auch vom Islam keine Ahnung? So wie die meisten Moslems?
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mejer am 14.12.2015 13:04 Kommentar melden

Missstände in islamischen Kindergärten,

werden also als Hetze gegen Moslems in Österreich betrachtet.Was bildet sich dieser Mann ein? Wir sind hier doch nicht in Saudi-Arabien oder der Türkei.Sollte unsere Gesellschaft also verpflichtet sein,die Basis für Islamisten mit Steuergeld auch noch zu fördern? So blöd werden unsere Verantwortungsträger doch nicht sein können.
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patriotismus am 14.12.2015 12:21 Kommentar melden

Die Einzigen die hetzen sind Islamisten Herr Sanac!

Geht endlich zurück in eure "demokratischen Heimatländer" wo Meinungsfreiheit und Demokratie "erfunden" wurde!
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Antwort von mMeinung am 14.12.2015 12:25 Kommentar melden

nein, stimmt leider nicht

der hetzer war der gründer ihrer ideologie

und für mos gilt er als
der beste aller beste und
"das vorbild"
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patriotismus am 14.12.2015 12:04 Kommentar melden

Wenn sich die Muslime in Österreich unmenschlich behandelt fühlen steht es ihnen ja frei

in ihre demokratischen Heimatländer zurückzukehren wo es eine großzügigere Meinungs- und Religionsfreiheit sowie üppige Sozialleistungen gibt....
Es reicht mir, bei mir hört sich nun die Toleranz auf, ich kann diese ganze Multikulti Sch..... von den Gutis und Moralwächtern gar nicht mehr hören! Der Islam passt in die arabischen Länder und nicht zu Österreich und der EU! Der Islam ist ganz und gar nicht tolerant und friedliebend!!!
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mMeinung am 14.12.2015 11:35 Kommentar melden

scheiß länder wo noch die demokratie noch etwas zu sagen hat!! Mr.fuats, ihre bücher bringen mich auch zum kotzen wenn ich dort lese...

YouTube:
Wie der Islam gegen uns hetzt
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Olivia30 am 14.12.2015 09:57 Kommentar melden

Und was, Herr Sanac ....

passiert in Syrien, im Irak bzw. überall im nahen Osten? Werden dort andere Religionen anerkannt? Werden Andersgläubige wenigstens toelriert? Machen sie dort den "Mund" auf und kritisieren diese Haltung! Bei uns können sie alles sagen, denn bei uns gilt "noch" Meinungsfreiheit. Ihrem Wunsch nach offensichtlich nicht mehr lange!
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Antwort von Olivia30 am 14.12.2015 10:18 Kommentar melden

leider ...

Es sollte heißen: "toleriert"!
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UHBP am 14.12.2015 09:37 Kommentar melden

In einer Religion, in der selbst denken nichtg erwünscht bzw. erlaubt ist, darf man sich auch keine anderen Antworten von deren Vertretern erwarten.

Allah ist allmächtig und gut und jeder der daran zweifelt ist ungläubig.
PS: Stellt sich nur die Frage, warum es Allah dann zulässt, dass sich Muslime gegenseitig abschlachten.
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Comander am 14.12.2015 09:29 Kommentar melden

Klar, EGAL WER, sie alle beklagen dann Aufhetzung

wenn sie bei ihren Betrügereien erwischt werden.
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wiegehtndas am 13.12.2015 21:40 Kommentar melden

Ohh, er beklagt das was seine

Imame immer machen bzw. deren Richtlinien in den Kindergärten - Komisch
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Murfeigl am 13.12.2015 20:12 Kommentar melden

Sanac versteht die Ängste in Österreich nicht

Die Meldungen aus der islamischen Welt sind alarmierend. Fatwa-Mordaufrufe gegen Literaten, Auspeitschungen gegen Meinungsfreiheit und Mißachtung der Menschenrechte sind in islamischen Staaten Standard. Saudi-Arabien unterstützt mit Öl-Geld erfolgreich die Verbreitung von extremen islamischen Ideologien und soeben wurde eine neue "islamische Republik Gambia" ausgerufen, deren Präsident Yahya Jammeh gegen Opposition, Journlisten und Homosexuelle wütet. Die Mehrheit in Österreich will, dass solchen religiösen Machtansprüchen so früh wie möglich ein Riegel vorgeschoben wird. Der Diskriminierungsvorwurf Sanacs ist nicht gerechtfertigt, weil die Führer anderer Religionen keine politischen Machtansprüche stellen und die Menschenrechte achten. Und das Hauptproblem: Wer hat im irdischen Islam überhaupt das Sagen?
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Antwort von max13 am 13.12.2015 21:04 Kommentar melden

Angst verbreiten nur die blau/braunen lügner.

.
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Antwort von Chatissa am 14.12.2015 09:53 Kommentar melden

@max13:

Ist ihr Hass auf die blauen so groß oder wollen/können sie es nicht begreifen das nicht jedes Thema über Ausländer unmittelbar mit der FPÖ zu tun hat? Wenn nur sie und ihre Genossen/innen so gut sind, warum gibt es diese Diskussionen überhaupt? Warum gibt es Angst vor den IS, Angst vor den radikalen Islamisten, Angst vor unbegrenzter Einwanderung sogenannter "Flüchtlinge", Angst vor Anschlägen wie sie in Paris passiert sind, Angst vor der Unterdrückung der Frauen, Angst, dass unser Kultur verloren geht weil Menschen wie sie einfach ignorieren, dass wir in Österreich leben und der kath. Glaube und die österreichische Kultur seinen Platz haben müssen. Österreich war und ist immer großzügig zu seinen "Gästen". Diese Gäste und auch ihre Nachkommen sollten sich jedoch auch entsprechend benehmen und gewisse Gepflogenheiten und Gesetzte in ihrem Gastgeber-land akzeptieren! Wenn ich so leben will wie zu Hause, dann muss ich zu Hause bleiben oder wieder nach Hause ziehen!
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Antwort von Aristokritos am 14.12.2015 08:59 Kommentar melden

@max13

Ja, die blau/braunen Finsterlinge verbreiten Angst, während die von Ihnen so geschätzten Lichtgestalten aus dem Orient bei ihrer Kalaschnikow-Party in Paris nur Freude und Frohsinn verbreiten wollten.
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Antwort von Olivia30 am 14.12.2015 10:01 Kommentar melden

Sehr bezeichnend!

Jede Aussage dieses Herrn Max beleidigt und diffamiert. Trotzdem gibt man ihm hier ein Forum. Warum wohl?
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DavidgegenGoliath am 13.12.2015 19:57 Kommentar melden

Islam

Der Islam ist nicht nur ein "Glaube" sondern eine Ideolgie !
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Aristokritos am 13.12.2015 19:37 Kommentar melden

Aussagekräftige Nervosität

Wenn für Herrn Sanac die Kontrolle von öffentlich subventionierten Kindergärten "Aufhetzung" ist, dann kann man daraus klar ablesen, wie nervös der Vertreter dieser sich so wehleidig gebenden Religion geworden sein muss; nur so ist erklärlich, dass er diese abwegigen Anschuldigung ausspricht.
Der Rechnungshof wäre ja nach dieser absurden Logik ein Hort der "Aufhetzung"
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DerAufdecker000 am 13.12.2015 19:30 Kommentar melden

Sanac soll sehr sehr leise sein und übrigens,die "AUFHETZER-MASCHE zieht nicht mehr.
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