19. Dezember 2014, 07:34 Uhr | Aktualisiert vor - min | Als Startseite
Zuletzt aktualisiert: 17.11.2012 um 10:02 UhrKommentare

Österreicher wollen weniger an EU zahlen

Im gegenwärtigen Streit um die EU-Finanzen haben die Österreicher eine klare Meinung. In einer Umfrage gaben 45 Prozent an, weniger zahlen zu wollen, 30 Prozent sprachen sich für einen gleichbleibenden Betrag aus.

Foto © APA

In der Debatte um den EU-Finanzrahmen von 2014 bis 2020 sind 45 Prozent der Bevölkerung der Meinung, dass Österreich in Zukunft weniger zum EU-Budget beitragen soll als bisher. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "profil". 30 Prozent der Österreicher wollen gleich viel zahlen wie bisher.

Nur 13 Prozent wären bereit, einen höheren Beitrag Österreichs zum EU-Haushalt zu akzeptieren, wie die Umfrage ergab. 12 Prozent wollten dazu nichts sagen.

Bundeskanzler Faymann bekräftigte am Freitag im Rahmen eines Treffens mit EU-Ratspräsident Van Rompuy seine Absicht, einen Rabatt für Österreich auszuhandeln. Zudem solle es keine Kürzungen der Mittel für Entwicklung im ländlichen Raum geben. Ähnlich äußerte sich zuvor Vizekanzler Spindelegger.

  • Druckbare Version anzeigen
  • E-Mail

Kommentare

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

» Kommentar erstellen

Wir weisen darauf hin, dass dieses Forum nicht moderiert wird. Als Nutzer stimmen Sie der Speicherung der von Ihnen angegebenen Daten (Stamm-, Verkehrsdaten, etc.) ausdrücklich zu. Bei der Erstellung von Kommentaren haben Nutzer rechtliche Bestimmungen (zB Privat-, Strafrecht), die Netiquette und Forenregeln einzuhalten. Beschimpfungen, Verspottungen, Belästigungen, Ehrbeleidigungen, etc. sind daher verboten! Beiträge, die diesen Bestimmungen zuwiderlaufen, werden bei Kenntnis gelöscht, Nutzer allenfalls gesperrt. Die angegebenen Daten werden an staatliche Stellen (zB Polizei, Gericht) bei Untersuchung von vom Nutzer verbreiteten Materialien, oder sonst vorgenommenen ungesetzlichen Aktivitäten, weitergegeben. Weiters werden angegebene Daten (Name, Postanschrift und E-Mail-Adresse, jedoch keine Handynummer) an sonstige Dritte bei Verletzung von Rechten oder sofern deren Rechtsverletzung nachvollziehbar behauptet wird (zB gem. § 18 Abs. 4 ECG), weitergegeben. Mit der Erstellung von Kommentaren stimmen Sie dem ausdrücklich zu und verzichten auf die Geltendmachung von jeglichen Ansprüchen. Siehe dazu auch unsere Forenregeln/Betriebsbedingungen in den AGB.

Weltpolitik

  • Aktuelle Entwicklungen, Berichte unserer Korrespondenten, Analysen und Hintergründe zur Außenpolitik.

EU-Wahlergebnis Österreich

  • Ins EU-Parlament gewählt wurden am 25. Mai 2014:

    Fünf Mandatare der ÖVP (26,98 Prozent) Fünf der SPÖ (24,09), Vier der FPÖ (19,72), Drei der Grünen (14,52) Eine Abgeordnete der NEOS (8,14)

    Die Wahlbeteiligung betrug bei 6,410.602 Wahlberechtigten und 2,909.497 abgegebenen Stimmen 45,39 Prozent.

Innenpolitik

  • Aktuelle Ereignisse, Hintergründe und Analysen zur heimischen Innenpolitik.

Südosteuropa

  • Im Fokus: Südosteuropa - aktuelle Entwicklungen, Korrespondenten-Berichte und Analysen.